Instrukcja obsługi Triumph-Adler CLP 4526


Przeczytaj poniżej 📖 instrukcję obsługi w języku polskim dla Triumph-Adler CLP 4526 (175 stron) w kategorii drukarka. Ta instrukcja była pomocna dla 6 osób i została oceniona przez 2 użytkowników na średnio 4.5 gwiazdek

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BEDIENUNGSANLEITUNG
CLP 4526
SICHERHEITSHINWEISE
Bitte lesen Sie das Anwenderhandbuch vor dem Einsatz des Druckers aufmerksam durch. Bewahren
Sie es in der Nähe des Druckers auf, um gegebenenfalls darin nachschlagen zu können.
Bei den Textstellen und Druckerbestandteilen, die in diesem Handbuch mit den nachstehenden Symbolen
gekennzeichnet sind, handelt es sich um Sicherheitshinweise und Warnungen, die den Anwender sowie an-
dere Personen und Gegenstände in der Nähe des Druckers schützen und den ordnungsgemäßen und si-
cheren Betrieb des Druckers gewährleisten sollen. Die Symbole und deren Bedeutung werden im Folgenden
detailliert erläutert.
Dieses Symbol weist darauf hin, dass ein Abweichen von den Anweisungen gefahren für
Leib und Leben zur Folge haben können.
Dieses Symbol weist darauf hin, dass ein Abweichen von den Anweisungen zu Verlet-
zungen des Bedienungspersonals oder Beschädigungen des Druckers führen können.
Symbole
Mit den Dreieck-Symbol markierte Abschnitte enthalten Sicherheits- und Gefahrenhinweise.
[Allgemeiner Gefahrenhinweis]
[Warnung vor einem Stromschlag]
[Warnung vor hoher Temperatur]
Mit dem Symbol gekennzeichnete Abschnitte enthalten Informationen zu untersagten Aktionen.
[Unzulässige Aktion]
[Demontage untersagt]
Mit dem Symbol gekennzeichnete Abschnitte enthalten Informationen zu Maßnahmen, die unbedingt
durchgeführt werden müssen.
[Erforderliche Maßnahme]
[Netzstecker ziehen]
[Drucker grundsätzlich an eine ordnungsgemäß geerdete Steckdose anschließen]
Wenden Sie sich unverzüglich an den Kundendienst, um ein neues Anwenderhandbuch zu bestellen, wenn
die Sicherheitshinweise im Handbuch nicht lesbar sind oder das Handbuch nicht im Lieferumfang des Dru-
ckers enthalten ist (die Bestellung eines neuen Anwenderhandbuchs ist kostenpflichtig).
ACHTUNG
WIR ÜBERNEHMEN KEINERLEI HAFTUNG FÜR SCHÄDEN AUFGRUND FEHLERHAFTER INSTALLA-
TION.
Feuchtigkeit im Druckerinneren kann zu verwischten Ausdrucken führen. Sind die gedruckten Seiten stark
verwischt, vorgehen wie folgt: Den Drucker ausschalten, das Netzkabel jedoch eingesteckt lassen. Die vor-
dere Abdeckung des Druckers öffnen und dann zunächst die Übertragungseinheit und anschließend die
Haupt-Übertragungseinheit herausziehen. Den Druckvorgang nach einer Wartezeit von etwa zwei Stunden
fortsetzen.
HAFTUNG
Wir sind nicht haftbar oder verantwortlich für Verluste oder Schäden, die tatsächlich oder angeblich direkt
oder indirekt durch die von uns vertriebenen oder gelieferten Geräte oder Softwareprogramme verursacht
worden sind und von einem Kunden oder einer anderen natürlichen oder juristischen Person geltend
gemacht werden. Diese Klausel erstreckt sich auch auf mangelnden Service, nicht erreichte
Geschäftsabschlüsse, Verlust erwarteter Gewinne oder Folgeschäden, die aus dem Einsatz der von uns
vertriebenen Geräte oder Software entstanden sind.
HINWEISE FÜR LANGLEBIGE OPC- UND SILIZIUM TROMMELN
In Ihrem Drucker bzw. Multifunktionsgerät befindet sich als zentrales Teil eine Belichtungs-
trommel. Bei dieser Belichtungstrommel handelt es sich um ein empfindliches Hightech Produkt. Im Normal-
fall kommen Sie mit dieser Trommel nicht in Berührung, da sie sich in einer Prozesseinheit befindet oder im
Geräterinnern angeordnet ist. Es ist dennoch im Einzelfall nicht ausgeschlossen, dass die Trommel zugäng-
lich ist und Sie mit der Trommel in Kontakt kommen.
Wir müssen daher darauf hinweisen, dass diese Trommeln auf keinen Fall berührt werden dürfen und jede
Art von Druck zu vermeiden ist. Der Kontakt mit harten oder spitzen Gegenständen, wie z.B. Schraubenzie-
her und Heftklammern führt unweigerlich zu dauerhaften Schäden an der Trommeloberfläche. Auch das un-
sachgemäße Entfernen von Papierstaus kann dazu führen.
Oben genannte Schäden infolge unsachgemäßer Behandlung sind weder durch Gewährleistungen abge-
sichert noch haftet der Hersteller dafür.
HINWEIS ZUR SOFTWARE
DIE MIT DEM CLP 4526 BENUTZTE SOFTWARE MUSS DEN EMULATIONS-MODUS DES DRUCKERS
UNTERSTÜTZEN. Ab Werk emuliert der Drucker die PCL-Sprache. Der Emulations-Modus kann jedoch wie
in Kapitel 3 beschrieben gewechselt werden.
HINWEIS
Änderungen vorbehalten. In späteren Ausgaben können zusätzliche Seiten eingefügt werden. Eventuelle
Auslassungen oder Fehler bitten wir zu entschuldigen.
Wir übernehmen keinerlei Verantwortung weder für Schäden, die durch Ausführung der Anweisungen in die-
sem Handbuch entstehen, noch für Mängel der Drucker-Firmware.
Dieses Handbuch sowie alle urheberrechtlich schützbaren Materialien, die zusammen bzw. in Verbindung
mit diesem Laserdrucker verkauft oder zur Verfügung gestellt werden, sind urheberrechtlich geschützt. Alle
Rechte vorbehalten. Dieses Handbuch sowie alle urheberrechtlich schützbaren Materialien dürfen ohne vor-
herige, schriftliche Genehmigung von KYOCERA MITA weder ganz noch auszugsweise kopiert oder repro-
duziert werden. Jede vollständige bzw. auszugsweise Kopie dieses Handbuchs sowie aller urheberrechtlich
schützbaren Materialien muss dieselben Copyright-Hinweise wie die ursprüngliche Version enthalten.
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2. Limited Warranty
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3. Limitation of Remedies
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York. If you acquired the Program in Canada, this license is governed by the laws of the Province of
Ontario. Otherwise, this license is governed by the laws of the country in which you acquired the Program.
Warenzeichen von Schriftenherstellern
Alle im Drucker eingebauten Fonts sind lizenziert durch die Agfa Corporation.
Helvetica, Palatino und Times sind eingetragene Warenzeichen der Linotype-Hell AG.
ITC Avant Garde Gothic, ITC Bookman, ITC ZapfChancery und ITC ZapfDingbats sind eingetragene Waren-
zeichen der International Typeface Corporation.
Agfa Monotype License Agreement
1) "Software" shall mean the digitally encoded, machine readable, scalable outline data as encoded in a
special format as well as the UFST Software.
2) You agree to accept a non-exclusive license to use the Software to reproduce and display weights, styles
and versions of letters, numerals, characters and symbols ("Typefaces") solely for your own customary
business or personal purposes at the address stated on the registration card you return to Agfa Japan.
Under the terms of this License Agreement, you have the right to use the Fonts on up to three printers. If
you need to have access to the fonts on more than three printers, you need to acquire a multi-user li-
cense agreement which can be obtained from Agfa Japan. Agfa Japan retains all rights, title and interest
to the Software and Typefaces and no rights are granted to you other than a License to use the Software
on the terms expressly set forth in this Agreement.
3) To protect proprietary rights of Agfa Japan, you agree to maintain the Software and other proprietary in-
formation concerning the Typefaces in strict confidence and to establish reasonable procedures regulat-
ing access to and use of the Software and Typefaces.
4) You agree not to duplicate or copy the Software or Typefaces, except that you may make one backup
copy. You agree that any such copy shall contain the same proprietary notices as those appearing on
the original.
5) This License shall continue until the last use of the Software and Typefaces, unless sooner terminated.
This License may be terminated by Agfa Japan if you fail to comply with the terms of this License and
such failure is not remedied within thirty (30) days after notice from Agfa Japan. When this License ex-
pires or is terminated, you shall either return to Agfa Japan or destroy all copies of the Software and
Typefaces and documentation as requested.
6) You agree that you will not modify, alter, disassemble, decrypt, reverse engineer or decompile the Soft-
ware.
7) Agfa Japan warrants that for ninety (90) days after delivery, the Software will perform in accordance
with Agfa Japan-published specifications, and the diskette will be free from defects in material and
workmanship. Agfa Japan does not warrant that the Software is free from all bugs, errors and omis-
sions.
THE PARTIES AGREE THAT ALL OTHER WARRANTIES, EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING
WARRANTIES OF FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE AND MERCHANTABILITY, ARE EX-
CLUDED.
8) Your exclusive remedy and the sole liability of Agfa Japan in connection with the Software and Type-
faces is repair or replacement of defective parts, upon their return to Agfa Japan.
IN NO EVENT WILL AGFA JAPAN BE LIABLE FOR LOST PROFITS, LOST DATA, OR ANY OTHER
INCIDENTAL OR CONSEQUENTIAL DAMAGES, OR ANY DAMAGES CAUSED BY ABUSE OR MIS-
APPLICATION OF THE SOFTWARE AND TYPEFACES.
9) New York, U.S.A. law governs this Agreement.
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graph (c)(1)(ii), as appropriate. Further use, duplication or disclosure is subject to restrictions applicable
to restricted rights software as set forth in FAR 52.227-19 (c)(2).
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STATEMENT OR REPRESENTATION NOT CONTAINED IN THIS AGREEMENT. NO CHANGE IN
THIS AGREEMENT IS EFFECTIVE UNLESS WRITTEN AND SIGNED BY PROPERLY AUTHORIZED
REPRESENTATIVES OF EACH PARTY. BY OPENING THIS DISKETTE PACKAGE, YOU AGREE TO
ACCEPT THE TERMS AND CONDITIONS OF THIS AGREEMENT.
Schnittstellenanschlüsse
Wichtiger Hinweis für die Schnittstellenanschlüsse
Schalten Sie die Netzspannung ab, bevor Sie das Schnittstellenkabel mit dem Drucker verbinden bzw. ent-
fernen. Um die interne Elektronik des Druckers vor statischer Entladung über die Schnittstellenanschlüsse
zu schützen, decken Sie nicht benötigte Schnittstellenanschlüsse mit der im Lieferumfang enthaltenen
Schutzblende ab.
Benutzen Sie ein abgeschirmtes Schnittstellenkabel.
Hinweise zur Sicherheit
Lasersicherheit
Gemäß dem Radiation Performance Standard des U.S. Department of Health and Human Services (DHHS)
in Übereinstimmung mit dem Radiation Control for Health and Safety Act von 1968 wird dieser Drucker als
Laserprodukt der Klasse 1 eingestuft. Das bedeutet, dass der Drucker keine gefährliche Laserstrahlung er-
zeugt. Da die im Inneren des Druckers erzeugte Strahlung vollständig durch das Schutzgehäuse und die ex-
ternen Abdeckungen abgeschirmt wird, kann der Laserstrahl in keiner Phase des Betriebs nach außen drin-
gen.
Hinweis zum Laser
Dieser Drucker entspricht den U.S.-Richtlinien des DHHS 21 CFR, Unterkapitel für Laserprodukte der
Klasse 1 (Class I) bzw. den IEC 825-Richtlinien für Laserprodukte der Klasse 1 in anderen Ländern.
Bei unsachgemäßer Öffnung der Lasereinheit Gefahr durch Laserstrahlung. AUF KEINEN
FALL MIT BLOSSEM AUGE ODER MIT OPTISCHEN INSTRUMENTEN DIREKT IN DEN
LASERSTRAHL BLICKEN.
Bei der Benutzung von Bedienelementen, der Justage von Druckerteilen und der Durch-
führung von Prozeduren unbedingt die Anweisungen dieses Handbuchs beachten, da
ansonsten eine Gefährdung durch Laserstrahlen nicht auszuschließen ist.
Aufkleber mit Gefahrenhinweisen
Am Drucker finden Sie folgende Aufkleber:
WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE
1. Lesen Sie diese Hinweise sorgfältig durch, und legen Sie sie in der Nähe des Druckers zur Einsicht be-
reit.
2. Vor sämtlichen Reinigungsarbeiten den Netzstecker des Druckers ziehen.
3. Den Drucker keinesfalls in der Nähe von Wasser betreiben.
4. Stellen Sie den Drucker unbedingt nur auf einen stabilen Rollwagen, Ständer oder Tisch, da der Drucker
bei einem eventuellen Sturz stark beschädigt werden kann.
5. Die am Gehäuse und an der Rückseite des Druckers befindlichen Schlitze und Öffnungen dienen der
Belüftung des Druckers. Um einen reibungslosen Betrieb des Druckers zu gewährleisten und diesen vor
Überhitzung zu schützen, ist unbedingt darauf zu achten, dass diese Öffnungen nicht blockiert oder ab-
gedeckt sind. Stellen Sie den Drucker deshalb auch auf keinen Fall auf eine weiche Unterlage wie bei-
spielsweise ein Bett oder ein Sofa. Vermeiden Sie außerdem Standorte in der Nähe einer Heizung oder
Klimaanlage. Der Betrieb als Einbaugerät ist nur dann zulässig, wenn für eine ordnungsgemäße Belüf-
tung gesorgt ist.
6. Der Drucker wird mit einem ordnungsgemäß geerdeten Netzkabel geliefert. Achten Sie darauf, dass Sie
dieses Kabel an eine für 220 V ausgelegte Steckdose anschließen.
7. Achten Sie darauf, dass keine Gegenstände auf das Netzkabel gestellt werden. Verlegen Sie das Netz-
kabel außerhalb der Gehbereiche, so dass niemand darauf treten kann.
8. Achten Sie bei Benutzung eines Verlängerungskabels darauf, dass die Amperewerte sämtlicher ange-
schlossenen Geräte nicht über den maximal zulässigen Wert hinausgehen.
9. Achten Sie darauf, dass keinerlei Gegenstände durch die Schlitze im Gehäuse in das Druckerinnere ge-
langen. Sie könnten mit spannungsführenden Teilen in Berührung kommen oder einen Kurzschluss ver-
ursachen, der wiederum zu einem Brand oder elektrischen Schock führen könnte. Auf keinen Fall dürfen
Flüssigkeiten in das Innere des Druckers gelangen.
10. Führen Sie auf keinen Fall andere als die in diesem Anwenderhandbuch beschriebenen Wartungsarbei-
ten aus. Wenn Sie Abdeckungen entfernen, legen Sie möglicherweise gefährliche, spannungsführende
Punkte frei.
Überlassen Sie deshalb sämtliche Wartungsarbeiten im Inneren des Druckers einem qualifizierten
Servicetechniker.
11. Unter nachfolgenden Bedingungen ist der Netzstecker des Druckers zu ziehen und ein Servicetechniker
zu rufen:
A — Wenn das Netzkabel des Druckers beschädigt oder ausgefranst ist.
B — Wenn Flüssigkeit in das Druckerinnere gelangt ist.
C — Wenn der Drucker Regen bzw. sonstiger Wassereinwirkung ausgesetzt war.
D Wenn der Drucker trotz ordnungsgemäß ausgeführter Bedienungsschritte nicht einwandfrei arbei-
tet. Benutzen Sie in jedem Fall nur die Bedienelemente, die in diesem Handbuch beschrieben sind.
Wenn Sie andere Einstellungen verändern, kann dies zur Beschädigung des Druckers führen und
häufig auch einen längeren Einsatz des Technikers zur Behebung des Fehlers erforderlich machen.
E — Wenn der Drucker fallengelassen oder das Gehäuse beschädigt wurde.
ISO 7779
Maschinenlärminformationsverordnung 3. GSGV, 18.01.1991: Der höchste Schalldruckpegel beträgt
70 dB(A) oder weniger gemäß ISO 7779.
EU-Konformitätserklärung des Importeurs
Hiermit wird erklärt, dass der Drucker
CLP 4526
mit den Anforderungen der EU-Richtlinie 89/336/EEC übereinstimmt. Das Gerät stimmt mit folgenden Nor-
men überein.
EN 50082-1: 1992
EN 55022 Grenzwert Klasse B
Name und Anschrift des Herstellers/Importeurs
UTAX GmbH
Ohechaussee 235
22848 Norderstedt
Schallemission: Maximal 70 dB (A) nach ISO 7779
CE-Kennzeichnung
entsprechend der EU-Richtlinie 89/336/EEC und 73/23/EEC:
Name des Herstellers: UTAX GmbH
Anschrift des Herstellers: Ohechaussee 235, 22848 Norderstedt
erklärt, dass das Produkt
Bezeichnung des Produkts: Farb-Laserdrucker
Modell: CLP 4526
(getestet mit folgenden optionalen Druckererweiterungen: Papierzufüh-
rung PF-640/645, Document Finisher DF 610, HD-10, IB-21E etc.)
mit folgenden Normen übereinstimmt:
EN 55 022: 1998 Klasse B
EN 61 000-3-2: 1995
EN 61 000-3-3:1995
EN 55 024: 1998
EN 60 950: 2000
Der Hersteller und die zur Anwendung kommenden Vertriebsunternehmen legen die folgende technische
Dokumentation für den Fall bereit, dass von den zuständigen Behörden eine entsprechende Überprüfung
durchgeführt wird.
Bedienungsanleitung, die den einschlägigen Spezifikationen entspricht
Technische Zeichnungen
Beschreibung der Prozeduren, die die Konformität gewährleisten
Weitere technische Informationen
UTAX GmbH
Ohechaussee 235
22848 Norderstedt
Umweltaspekte
ENERGY STAR®
Hauptziel des ENERGY STAR-Programms ist eine Reduzierung der Umweltverschmutzung durch effiziente-
re Energieausnutzung auf seiten des Herstellers und des Vertriebs.
Dieser Drucker ist mit einer Sleep-Timer-Funktion ausgestattet, die dem Standard des ENERGY STAR-
Programms entspricht und durch die der Stromverbrauch des Druckers gesenkt werden kann.
In ausgeschaltetem Zustand verbraucht der Drucker keine Energie. Zur maximal möglichen Energieerspar-
nis empfiehlt es sich deshalb, den Drucker auszuschalten, wenn Sie ihn für längere Zeit nicht benötigen.
Detaillierte Informationen zur Sleep-Timer-Funktion sowie zum Stromverbrauch des Druckers finden Sie in
den nachfolgenden Kapiteln des
Anwenderhandbuchs
.
Grundeinstellung der Sleep-Timer-Funktion und Energieverbrauch:
Grundeinstellung Sleep-Modus Stromverbrauch im Sleep-Modus
CLP 4526 30 Minuten (60 Minuten) 30 W (70 W)
( ): Vorgaben des ENERGY STAR-Programms
Group for Energy Efficient Appliances (GEEA)
Stromverbrauch Grundeinstellung
Sleep-Modus Ausgeschaltet Sleep-Modus
30 Minuten (30 Minuten) 0 W (1 W) 30 W (30 W)
( ): GEEA-Kriterien
Dieses Produkt entspricht den ENERGY STAR-Richtlinien zur
Einsparung von Energie.
Ziel der GEEA ist die effiziente Nutzung von Energie. Dieser Drucker zeichnet
sich durch höchst effiziente Energienutzung aus und erfüllt die Kriterien für die
GEEA-Kennzeichnung.
Sicherheitshinweise zur Installation
Umgebung
Stellen Sie den Drucker nur auf eine ebene, ausreichend stabile Unterlage, da
der Drucker bei einem eventuellen Sturz stark beschädigt oder der Anwender
verletzt werden könnte.
Vermeiden Sie übermäßig feuchte Standorte und Standorte mit übermäßiger
Staub- und Schmutzentwicklung. Ist der Netzstecker verschmutzt, diesen rei-
nigen, um einen Stromschlag zu vermeiden.
Vermeiden Sie Standorte in der Nähe von Öfen, Heizkörpern oder anderen
wärmeerzeugenden Geräten sowie Standorte in der Nähe entflammbarer Ma-
terialien, um Brandgefahr zu auszuschließen.
Lassen Sie am Aufstellungsort des Druckers an allen Seiten den in der nach-
stehenden Abbildung angegebenen Mindestabstand für Belüftung und War-
tung. Sorgen Sie vor allem an den Seiten für ausreichende Freiräume, damit
sich im Inneren des Druckers keine Hitze staut.
Stellen Sie die Laufrollen des Druckers grundsätzlich fest, damit der Drucker
nicht verschoben werden und/oder herunterfallen und Verletzungen verursa-
chen kann.
Sonstige Vorsichtsmaßnahmen
Um einen sicheren Betrieb des Druckers zu gewährleisten und optimale Druckergebnisse zu erzielen, soll-
te der Drucker in einem klimatisierten Raum installiert werden (empfohlene Raumtemperatur: ca. 20 °C,
Luftfeuchte: ca. 65 % RH). Sie sollten den Drucker keinesfalls an einem Ort installieren, an dem er folgen-
den Umgebungsbedingungen ausgesetzt ist:
Zugluft (Standorte in der Nähe von Fenstern vermeiden) oder direkte Sonneneinstrahlung
Vibration
Erheblichen Temperaturschwankungen
Direkte Einwirkung heißer oder kalter Luft
Unzureichende Belüftung
Empfindliche Fußböden können bei häufigem Umsetzen des Druckers durch die Rollen beschädigt wer-
den.
Hinten: 30 cm
Rechts: 30 cm
Vorne: 100 cm
Links: 30 cm
Stromversorgung/Erdung des Druckers
Schließen Sie den Drucker grundsätzlich nur an eine Stromquelle an, die die
spezifizierte Spannung bereitstellt. Schließen Sie keinesfalls über Mehrfach-
steckdosen mehrere Geräte an denselben Stromkreis wie den Drucker an, um
einen Brand oder Stromschlag zu vermeiden.
Stecken Sie das Netzkabel fest in die Steckdose. Wenn Gegenstände aus Me-
tall mit den Stiften des Steckers in Berührung kommen, kann ein Brand oder
ein Stromschlag entstehen.
Schließen Sie den Drucker nur an eine ordnungsgemäß geerdete Steckdose
an, um einen Kurzschluss zu vermeiden, der einen Brand oder Stromschlag
verursachen könnte. Ist ein geerdeter Anschluss nicht verfügbar, den Kun-
dendienst benachrichtigen.
Sonstige Vorsichtsmaßnahmen
Schließen Sie den Drucker an eine Wandsteckdose in unmittelbarer Nähe des Geräts an.
Handhabung von Schutzhüllen aus Kunststoff
Bewahren Sie die mit dem Drucker benutzten Schutzhüllen aus Kunststoff außer-
halb der Reichweite von Kindern auf. Diese Hüllen können sich um Mund und Na-
se legen und zu Erstickung führen.
Sicherheitshinweise zum Betrieb des Druckers
Vorsichtsmaßnahmen beim Einsatz des Druckers
Keinesfalls Metallgegenstände oder Behälter mit Wasser (Blumenvasen oder
-töpfe, Tassen etc.) auf oder neben dem Drucker abstellen, um einen Brand
oder Stromschlag zu vermeiden.
Keinesfalls die Abdeckungen vom Drucker entfernen. Aufgrund der span-
nungsführenden Teile im Druckerinneren besteht die Gefahr eines Brands oder
Stromschlags.
Keinesfalls das Netzkabel beschädigen oder zu reparieren versuchen. KEINE
schweren Gegenstände auf das Netzkabel stellen und das Kabel weder ziehen
noch knicken noch anderweitig beschädigen. Ist das Netzkabel beschädigt,
kann ein Brand oder ein Stromschlag auftreten.
Niemals versuchen, den Drucker oder seine Bestandteile zu reparieren oder zu
demontieren, um Brandgefahr, einen elektrischen Schlag oder eine Beschädi-
gung des Lasers zu vermeiden. Dringt der Laserstrahl nach außen, können die
Augen bleibend geschädigt werden.
Wenn der Drucker übermäßig heiß wird, Rauch austritt, ungewöhnliche Gerüche
entstehen oder eine andere anormale Situation auftritt, besteht Brandgefahr oder die
Gefahr eines Stromschlags. Schalten Sie den Drucker unverzüglich aus (den Netz-
schalter in die Stellung AUS (O) bringen), ziehen Sie den Netzstecker und benach-
richtigen Sie den Kundendienst.
Gelangen Gegenstände (Büroklammern etc.) oder Flüssigkeiten in das Druckerinne-
re, den Drucker sofort ausschalten. Dann den Netzstecker ziehen um einen Brand
oder Stromschlag zu vermeiden und den Kundendienst benachrichtigen.
Keinesfalls den Netzstecker mit feuchten Händen ziehen, da hierbei die Gefahr ei-
nes Brandes oder Stromschlags besteht.
Wartung oder Reparatur von Komponenten im Druckerinneren grundsätzlich von
einem qualifizierten Kundendiensttechniker durchführen lassen.
Beim Ziehen des Netzsteckers keinesfalls am Kabel ziehen. Dadurch können die
Drähte beschädigt werden, was wiederum zu einem Brand oder Stromschlag führen
könnte. (Das Netzkabel beim Ziehen des Netzsteckers grundsätzlich am Stecker fas-
sen.)
Grundsätzlich den Netzstecker ziehen, wenn der Drucker umgesetzt wird. Wird das
Netzkabel beschädigt, kann ein Brand oder Stromschlag entstehen.
Bei kürzeren Betriebspausen (beispielsweise, wenn der Drucker über Nacht nicht
benutzt wird) das Gerät ausschalten. Bei längeren Betriebspausen (Urlaub etc.) aus
Sicherheitsgründen den Netzstecker ziehen.
Aus Sicherheitsgründen immer den Netzstecker ziehen, wenn der Drucker gereinigt
wird.
Wenn sich Staub im Druckerinneren ansammelt, besteht Brand- oder sonstige Ge-
fahr. Daher sollten Sie mit dem Kundendiensttechniker bezüglich der Reinigung der
Teile im Druckerinneren Kontakt aufnehmen. Eine Reinigung empfiehlt sich insbe-
sondere vor den feuchteren Jahreszeiten. Fragen Sie den Kundendiensttechniker
auch nach den Kosten für die Reinigung des Druckerinneren.
Keinesfalls die Belüftungsschlitze des Druckers blockieren oder abdecken. Ohne
ausrechende Belüftung staut sich Hitze im Inneren des Druckers und es besteht
Brandgefahr.
Sonstige Sicherheitshinweise
Keinesfalls schwere Gegenstände auf den Drucker stellen oder den Drucker anderweitig beschädigen.
Während des Druckvorgangs keinesfalls die obere und die vordere Abdeckung öffnen, den Drucker
ausschalten oder den Netzstecker ziehen.
Während des Druckens wird Ozon in geringen Mengen freigesetzt. Die freigesetzte Menge ist jedoch
so gering, dass sie für die Gesundheit absolut ungefährlich ist. Wird der Drucker jedoch über eine
längere Zeit in einem unzureichend belüfteten Raum eingesetzt oder werden extrem hohe Auflagen
gedruckt, kann sich der Ozongeruch unangenehm bemerkbar machen. Daher wird eine ausreichende
Belüftung des Druckerstandorts unbedingt empfohlen.
Keinesfalls elektrische Bauteile wie Anschlüsse oder Platinen berühren. Diese Teile könnten durch
statische Elektrizität beschädigt werden.
Auf keinen Fall andere als die in diesem Anwenderhandbuch beschriebenen Arbeiten ausführen.
ACHTUNG: Bei der Benutzung von Bedienelementen, der Justage von Druckerteilen und der Durch-
führung von Prozeduren, die nicht in diesem Handbuch beschrieben sind, besteht eine Gefährdung
durch Laserstrahlen.
Sollte der Drucker einmal längere Zeit nicht benutzt werden, das Papier aus der Kassette entfernen, in
die Originalverpackung zurücklegen und diese fest verschließen.
Vorsichtsmaßnahmen für den Umgang mit Toner
Toner und Tonerbehälter keinesfalls verbrennen, da herumfliegende Funken
Brände verursachen können.
Tonerbehälter niemals öffnen.
Wurde Toner eingeatmet, von der Quelle entfernen und Mund mit Wasser
ausspülen.
Der Tonerbehälter darf nicht gewaltsam geöffnet werden. Bei eventuellem
Austreten von Tonerstaub infolge unsachgemäßer Handhabung ist das Ein-
atmen des Staubes und ein Hautkontakt zu vermeiden. Bei Hautkontakt den
Toner mit kaltem Wasser und Seife abwaschen.
Informationen zur Entsorgung des alten Tonerbehälters erhalten Sie bei Ih-
rem Fachhandelspartner. Die Entsorgung des Toners und
der Tonerbehälter muss in jedem Fall gemäß den jeweils geltenden gesetzli-
chen Bestimmungen erfolgen.
Tonerbehälter außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
Die Handbücher im Überblick
Handbuch Beschreibung
Anwenderhandbuch (dieses Handbuch) Führt Sie schrittweise durch die Bedienung und Wartung dieses Dru-
ckers.
Kurzanleitung Enthält grundlegende Informationen zum Drucker wie das Einlegen von
Papier, die Bedeutung im Display erscheinender Meldungen etc.
Die nachstehenden Dokumente befinden sich im PDF-Format auf der dem Drucker beiliegenden CD-ROM.
KX Printer Drivers Operation Guide Beschreibt die Installation und Einstellung des Druckertreibers.
PRESCRIBE Commands Technical
Reference
PRESCRIBE ist die systemeigene Programmiersprache der KYOCERA
MITA Drucker.
Technical Reference
enthält Informationen zum Dru-
cken mit Hilfe von PRESCRIBE-Kommandos sowie Informationen zu
Fonts und Emulationen. Darüber hinaus enthält dieses Handbuch eine
Liste permanenter Parameter mit Erläuterungen. Diese Parameter be-
nötigen Sie bei der individuellen Einrichtung Ihres Druckers.
PRESCRIBE Commands Command
Reference
Erläutert – auch anhand von Druckbeispielen – die Syntax der
PRESCRIBE-Kommandos und -Parameter.
Das Anwenderhandbuch im Überblick
Das vorliegende Anwenderhandbuch behandelt folgende Themen:
Kapitel 1 – Einleitung
Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Druckerfunktionen und Bestandteile sowie deren Bezeichnun-
gen.
Kapitel 2 – Papierhandling
Dieses Kapitel beschreibt die für den Drucker geeigneten Papiersorten.
Kapitel 3 – Bedienfeld
Dieses Kapitel beschreibt das Display sowie die Anzeigen und Tasten auf der Oberseite des Druckers und
erläutert die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten über das Bedienfeld.
Kapitel 4 – Fehlerbehebung
Dieses Kapitel erläutert, wie bei der Beseitigung eventuell auftretender Druckerprobleme, beispielsweise bei
einem Papierstau, vorzugehen ist.
Kapitel 5 – Wartung
Dieses Kapitel erläutert, wie die Tonerbehälter ausgetauscht werden und der Drucker zu pflegen ist.
Anhang A – Optionen
Dieser Anhang beschreibt die für diesen Drucker verfügbaren optionalen Zubehörteile.
Anhang B – Schnittstelle zum Rechner
Dieser Anhang beschreibt die Pinbelegung und die Spezifikationen für die Parallelschnittstelle des Druckers.
Anhang C – Technische Daten des Druckers
Dieser Anhang enthält eine Auflistung der technischen Daten des Druckers.
Anhang D – Verwertung
Dieser Anhang beschreibt das Entsorgungskonzept für diesen Drucker.
Inhalt 1
Inhalt
Kapitel 1 – Einleitung 1-1
Funktionsangebot..................................................................................................................................1-2
Allgemeines ................................................................................................................................1-2
Hardware ....................................................................................................................................1-2
Software......................................................................................................................................1-3
Netzwerkanschluss.....................................................................................................................1-3
Bestandteile und Funktionen.................................................................................................................1-4
Vorderansicht..............................................................................................................................1-4
Druckerinneres............................................................................................................................1-5
Rückseite ....................................................................................................................................1-6
Kapitel 2 – Papierhandling 2-1
Allgemeine Richtlinien...........................................................................................................................2-2
Verfügbare Papiersorten.............................................................................................................2-2
Papierspezifikationen..................................................................................................................2-3
Minimale und maximale Papiergröße .........................................................................................2-3
Wahl des geeigneten Papiers ...............................................................................................................2-4
Papier einlegen .....................................................................................................................................2-8
Papier in die Kassette einlegen ..................................................................................................2-8
Papier in die Universalzufuhr einlegen .......................................................................................2-9
Spezialpapier.......................................................................................................................................2-11
Transparentfolien für Overhead-Projektoren............................................................................2-11
Selbstklebende Etiketten ..........................................................................................................2-12
Postkarten.................................................................................................................................2-13
Umschläge ................................................................................................................................2-14
Farbiges Papier.........................................................................................................................2-14
Vordrucke..................................................................................................................................2-14
Umweltfreundliches Papier .......................................................................................................2-15
Kapitel 3 – Bedienfeld 3-1
Bestandteile des Bedienfelds................................................................................................................3-2
Display ........................................................................................................................................3-2
Anzeigen im Display ...................................................................................................................3-3
Medientyp-Anzeige (TYPE) ........................................................................................................3-5
Sonstige Anzeigen – READY, DATA und ATTENTION ...........................................................3-5
Tasten .........................................................................................................................................3-6
Moduswahl-System...............................................................................................................................3-7
Moduswahl-Menü aufrufen .........................................................................................................3-7
Moduswahl-Menü........................................................................................................................3-9
Menüstruktur und Statusseiten ...........................................................................................................3-14
Menüstruktur drucken ...............................................................................................................3-14
Statusseite drucken ..................................................................................................................3-16
2
e-MPS .................................................................................................................................................3-19
Schnellkopie..............................................................................................................................3-20
Prüfen und aufbewahren ..........................................................................................................3-21
Privater Druck/Auftragsspeicherung.........................................................................................3-22
Druckjobs mit Auftragscode drucken........................................................................................3-23
Auftragscodeliste drucken ........................................................................................................3-25
Aufträge aus der virtuellen Mailbox abrufen .............................................................................3-26
e-MPS-Konfiguration ändern ....................................................................................................3-27
Schnittstellenparameter ändern ..........................................................................................................3-30
Parallelen Schnittstellen-Modus einstellen ...............................................................................3-30
Parameter der seriellen Schnittstelle ändern............................................................................3-31
Parameter der Netzwerkschnittstelle ändern............................................................................3-32
IP-Adresse auflösen..................................................................................................................3-33
Standardeinstellungen definieren .......................................................................................................3-36
Standardemulation....................................................................................................................3-36
KC-GL Stiftbreite und -farbe .....................................................................................................3-36
Alternativen zur KPDL-Emulation .............................................................................................3-37
KPDL-Fehler drucken ...............................................................................................................3-38
Standard-Font ...........................................................................................................................3-39
Zeichensatz einstellen ..............................................................................................................3-41
Seiteneinstellungen.............................................................................................................................3-43
Anzahl Kopien...........................................................................................................................3-43
Orientierung der Druckseite......................................................................................................3-43
Funktion des Zeilenvorschubcodes (LF) ..................................................................................3-44
Funktion des Wagenrücklaufcodes (CR)..................................................................................3-44
Druckqualität einstellen .......................................................................................................................3-45
Ton-Modus (Multibit-Modus).....................................................................................................3-45
Glanz-Modus.............................................................................................................................3-46
Speichermedien ..................................................................................................................................3-47
Umgang mit einer Speicherkarte ..............................................................................................3-47
Umgang mit der optionalen Festplatte HD-10 ..........................................................................3-52
Umgang mit einer RAM-Disk ....................................................................................................3-52
Papierhandling ....................................................................................................................................3-54
Modus der Universalzufuhr.......................................................................................................3-54
Papierformat für Universalzufuhr einstellen..............................................................................3-55
Medientyp für Universalzufuhr einstellen..................................................................................3-56
Medientyp für Papierkassette einstellen...................................................................................3-56
Papierquelle auswählen............................................................................................................3-57
Duplexdruck ..............................................................................................................................3-58
Unterscheidung A4-/Letter-Format ignorieren..........................................................................3-61
Benutzerdefinierten Medientyp einstellen.................................................................................3-61
Medientyp rücksetzen...............................................................................................................3-63
Ausgabegerät wählen ...............................................................................................................3-64
Schwarzweiß- oder Farbdruck wählen................................................................................................3-64
Zählerstände ablesen..........................................................................................................................3-65
Gesamtzahl Druckseiten anzeigen...........................................................................................3-65
Tonervorratszähler rücksetzen .................................................................................................3-65
Inhalt 3
Sonstige Einstellungen........................................................................................................................3-66
Anzeigesprache wählen............................................................................................................3-66
FormFeed-Timeout einstellen...................................................................................................3-67
Sleep-Timer einstellen ..............................................................................................................3-67
Sleep-Timer ausschalten ..........................................................................................................3-68
Hexadezimaler Speicherauszug...............................................................................................3-69
Drucker rücksetzen...................................................................................................................3-69
Resource Protection .................................................................................................................3-70
Warnton einstellen ....................................................................................................................3-71
Automatisches Fortsetzen des Druckvorgangs........................................................................3-71
Zeit bis zur automatischen Fortsetzung des Druckbetriebs einstellen.....................................3-72
Fehlererkennung beim Duplexdruck.........................................................................................3-72
Fehlererkenung beim Heften ....................................................................................................3-73
Fehlererkennung beim Lochen.................................................................................................3-74
Gemischte Ausgabe von Farb- und Schwarzweißseiten..........................................................3-75
Farb-Kalibrierung ......................................................................................................................3-76
Kapitel 4 – Fehlerbehebung 4-1
Allgemeine Hinweise zur Fehlerbehebung ...........................................................................................4-2
Tipps ...........................................................................................................................................4-2
Probleme mit der Druckqualität.............................................................................................................4-3
Fehlermeldungen ..................................................................................................................................4-5
Speicher-Fehlercodes...............................................................................................................4-10
Papierstaus beseitigen........................................................................................................................4-11
Mögliche Staubereiche .............................................................................................................4-11
Allgemeine Anmerkungen zur Beseitigung von Papierstaus....................................................4-12
Papierstau – Papiereinzug........................................................................................................4-12
Papierstau – Papierkassette #..................................................................................................4-13
Papierstau – Universalzufuhr....................................................................................................4-14
Papierstau – Duplexeinheit.......................................................................................................4-14
Papierstau – Rechte Abdeckung ..............................................................................................4-15
Papierstau – Papierzuführung ..................................................................................................4-17
Papierstau – Linke Abdeckung .................................................................................................4-18
Papierstau – Optionale Einheit .................................................................................................4-19
Kapitel 5 – Wartung 5-1
Tonerbehälter austauschen ..................................................................................................................5-2
Frequenz für Austausch des Tonerbehälters .............................................................................5-2
Toner-Kits....................................................................................................................................5-2
Meldungen, die zum Austausch eines Tonerbehälters auffordern.............................................5-3
Tonerbehälter austauschen........................................................................................................5-3
Resttonerbehälter austauschen ............................................................................................................5-6
Drucker reinigen....................................................................................................................................5-8
Ausrichtwalze reinigen................................................................................................................5-8
Hauptladeeinheit reinigen ...........................................................................................................5-9
4
Anhang A – Optionen A-1
Verfügbare Optionen............................................................................................................................ A-2
Erweiterungsspeichermodule............................................................................................................... A-3
DIMM-Module einbauen............................................................................................................. A-3
DIMM-Modul ausbauen.............................................................................................................. A-5
Erweiterungsspeicher testen .....................................................................................................A-5
Allgemeine Beschreibung der Optionen .............................................................................................. A-5
CompactFlash-Speicherkarte .................................................................................................... A-5
Papierzuführungen PF-640/645/647.......................................................................................... A-6
Seitliche Druckablage (Face-up) PT-640 .................................................................................. A-7
Duplexeinheit DU-640................................................................................................................ A-7
Document Finisher DF-600/610................................................................................................. A-8
Rollensockel CA-33 ................................................................................................................... A-9
Festplatte ................................................................................................................................... A-9
Netzwerkschnittstellenkarten ................................................................................................... A-10
Anhang B – Schnittstelle zum Rechner B-1
Parallele Schnittstelle........................................................................................................................... B-2
Datenübertragungs-Modi ........................................................................................................... B-2
Schnittstellensignale .................................................................................................................. B-2
Anhang C – Technische Daten des Druckers C-1
Spezifikationen.....................................................................................................................................C-2
Druckgeschwindigkeiten ...................................................................................................................... C-3
Index
Kapitel 1 – Einleitung 1-1
Kapitel 1
– Einleitung
Sie haben einen professionellen Farbdrucker erworben.
Dieser Farbdrucker erstellt Dokumente in Spitzenqualität mit einer Geschwindigkeit von
bis zu 26 A4-Seiten pro Minute in Schwarzweiß und in Farbe
und 13 Seiten pro Minute in Schwarzweiß und in Farbe in den Formaten B4 und A3.
Angeboten werden darüber hinaus folgende optionale Einheiten: Papierzuführungen, Duplexeinheit, Docu-
ment Finisher etc.
1-2
Funktionsangebot
Funktionsangebot
Dieser Abschnitt stellt im Überblick die wichtigsten Funktionen der Farbdruckers CLP 4526 vor.
Allgemeines
Langlebige Komponenten
Die Hauptbestandteile des Druckers wie beispielsweise die Trommel, die Entwicklereinheiten und die Fixier-
einheit sind besonders langlebige Komponenten.
Die Trommel dieses Druckers wurde aus einem speziell entwickelten keramischen Material hergestellt.
Hohe Geschwindigkeit
Der Drucker erreicht bei A4-Seiten im Schwarzweiß- und im Farbdruck-Modus 26 Seiten pro Minute. Die für
den Ausdruck einer Seite benötigte Zeit variiert je nach der Komplexität des Ausdrucks.
Hervorragende Druckqualität und vielseitige Farbsteuerung
Dieser Drucker unterstützt einen Modus, mit dem Sie die Graustufe jedes Pixels zwischen 2 und 4 bpp (Bit
pro Pixel) verändern können. Die intelligente Farb-Kalibrierung optimiert die Farbwiedergabe erneut bei je-
dem Einschalten des Druckers.
Große Auswahl beim Druckmaterial
Neben Normalpapier verarbeitet der Drucker auch verschiedene Sorten und Größen von speziellem Druck-
material wie beispielsweise Klarsichtfolien, Etiketten und sonstiges Sondermaterial in einer Vielzahl stan-
dardmäßiger und nicht standardmäßiger Formate.
Sleep-Modus
Spart Energie bei Nichtbenutzung des Druckers.
Hardware
Anspruchsvolle Datenverarbeitung
Mit einer 600 MHz schnellen CPU, einem 128-MB-Arbeitsspeicher (max. 512 MB möglich) und der optiona-
len Festplatte (HD-10) erreicht dieser Drucker den idealen Durchsatz für unterschiedlichste Druckanwen-
dungen.
Zwei Erweiterungs-Steckplätze für Hardwareschnittstellen
Der Drucker ist mit zwei Erweiterungs-Steckplätzen für den Anschluss optionaler Netzwerkschnittstellen-
karten und einer Festplatte ausgerüstet.
Bidirektionale Parallelschnittstelle standardmäßig
Für den schnellen Datentransfer zwischen Host-Rechner und Drucker.
CompactFlash-Steckplatz
Vom Bedienfeld des Druckers aus können Daten auf einer in diesen Steckplatz eingeschobenen Com-
pactFlash-Speicherkarte ausgewählt und gelesen werden.
Papierkassette und Universalzufuhr
Die Papierkassette fasst etwa 500 Blatt Papier. Der Drucker ist unter anderem mit einer Universalzufuhr
ausgerüstet, die etwa 150 Blatt verschiedener Sonderformate fasst.
Optionen
Für den CLP 4526 stehen u. a. folgende optionalen Zubehörteile zur Verfügung: Papierzuführungen,
Duplexeinheit und Document Finisher.
Kapitel 1 – Einleitung 1-3
Software
e-MPS
'e-MPS' ist die Abkürzung für 'Enhanced-Multiple Printing System' (erweitertes System für den
Mehrfachdruck), ein System, das im Bereich der Druckausgabe Funktionen für elektronisches Sortieren,
Auftragsspeicherung und virtuelle Mailboxen zur Verfügung stellt.
Wenn mehrere Kopien eines Dokuments ausgegeben werden sollen, werden nur die Daten für das erste
Exemplar vom Rechner an den Drucker übertragen und dort auf der Festplatte gespeichert. Alle weiteren
Kopien des Dokuments werden dann anhand dieser gespeicherten Daten erstellt.
Auf diese Weise kann der Druckvorgang beschleunigt, die Spooling-Zeit am Rechner verkürzt und das
Netzwerk entlastet werden.
Außerdem können die auf der Festplatte gespeicherten Druckdaten mit den Auftragsspeicherfunktionen wie
beispielsweise Quick Copy jederzeit wieder aufgerufen und weitere Kopien eines Dokuments ausgedruckt
werden, ohne dass dazu ein erneutes Spooling des Dokuments erforderlich wäre oder der Rechner
hochgefahren werden müsste.
Programmiersprache PRESCRIBE IIc
Dieser Drucker arbeitet mit PRESCRIBE IIc, der Steuersprache für den
Seitendrucker mit erweiterten Funktionen für den Ausdruck von Farbgrafiken. Mit den einfachen
PRESCRIBE-Kommandos kann der Programmierer jederzeit ohne großen Aufwand die Funktionalität erwei-
tern.
KPDL3
Dieser Drucker arbeitet mit KPDL3, einer Implementierung der Seitenbeschreibungssprache
PostScript Level 3. Unterstützt werden 136 Fonts, die mit den Adobe PostScript-Fonts kompatibel sind.
Ebenfalls verfügbar sind 80 PCL-Fonts.
PDF-Direktdruck
Mit dieser Funktion können Sie eine ausgewählte PDF-Datei direkt an den Drucker senden, ohne den
Druckertreiber aufzurufen.
Account Management-System
Dieser Drucker ist mit einem Account Management-System ausgestattet, das die Anzahl der von den
einzelnen Kostenstellen gedruckten Seiten protokolliert. Damit kann der Administrator die maximale Anzahl
Druckseiten für jede Kostenstelle voreinstellen.
Genaue Einzelheiten zum Account Managerment-System enthält das zugehörige Handbuch.
Netzwerkanschluss
Interne und externe Netzwerkschnittstellen
Die Netzwerkschnittstelle des Druckers unterstützt folgende Protokolle: TCP/IP, IPX/SPX, NetBEUI und
EtherTalk. Daher kann der CLP 4526 in einer Vielzahl von Umgebungen – Windows, Macintosh, UNIX,
NetWare etc. – als Netzwerkdrucker eingesetzt werden.
Dienstprogramm NET VIEWER
Dieses Dienstprogramm erlaubt die netzwerkweite Verwaltung des Druckers. Genaue Erläuterungen hierzu
finden Sie auf der im Lieferumfang des Druckers enthaltenen CD-ROM.
1-4
Bestandteile und Funktionen
Bestandteile und Funktionen
Dieser Abschnitt enthält Erläuterungen und Illustrationen zu den verschiedenen Druckerbestandteilen und
ihren Funktionen. Machen Sie sich mit den Bezeichnungen und Funktionen dieser Teile vertraut, um sie
fehlerfrei bedienen und mit optimaler Leistung arbeiten zu können.
Vorderansicht
Abbildung 1-1
1 Bedienfeld
Wird für den Aufruf von Druckerfunktionen benutzt und zeigt den jeweiligen Status des Druckers an.
2 Vordere Abdeckung
Diese Abdeckung muss beispielsweise geöffnet werden, wenn ein Tonerbehälter oder der Resttoner-
behälter ausgewechselt oder ein Papierstau beseitigt werden muss.
3 Papierkassette
Die Kassette fasst bis zu 500 Blatt im Format A5 bis A3.
4 Universalzufuhr
Die Universalzufuhr fasst bis zu 150 Blatt in Standard- oder Sonderformaten. Klarsichtfolien, Um-
schläge etc. müssen über dieses Fach zugeführt werden.
5 Papieranschlag
Wenn dieser Anschlag hochgeklappt ist, können auch größere Drucke nicht aus dem Drucker fallen.
6 Druckablage oben (Face-down)
In diese Ablage werden die Drucke mit der Schriftseite nach unten ausgegeben.
7 Rechte Abdeckung
Diese Abdeckung muss geöffnet werden, wenn ein Papierstau beseitigt werden muss.
1 6 5
4
7
2
3
Kapitel 1 – Einleitung 1-5
Abbildung 1-2
8 Netzschalter
Betätigen Sie diesen Schalter, um den Drucker ein- oder auszuschalten.
9 Netzanschluss
In diesem Anschluss wird der mit dem Drucker gelieferte Netzkabel eingesteckt.
10 Linke Abdeckung
Diese Abdeckung muss durch Ziehen des Griffs geöffnet werden, wenn Papierstaus beseitigt wer-
den müssen.
Druckerinneres
Abbildung 1-3
1 Tonerbehälter Magenta (M)
2 Tonerbehälter Cyan (C)
3 Tonerbehälter Gelb (Y)
4 Tonerbehälter Schwarz (K)
5 Abdeckung des Tonerkassettenfachs
Diese Abdeckung muss geöffnet werden, wenn Sie eine Tonerkassette austauschen oder die
Ladeeinheit reinigen müssen.
6 Hauptladeeinheit
Hierbei handelt es sich um eine Komponente, die den Toner auf die Trommel überträgt. Die Haupt-
ladeeinheit muss gereinigt werden, wenn Sie den Tonerbehälter auswechseln. Genaue Einzelheiten
hierzu siehe
Hauptladeinheit reinigen
auf
Seite 5-9
.
9
8
10
1 2 3 4
7 5 6
1-6
Bestandteile und Funktionen
Rückseite
Abbildung 1-4
1 Belüftungsschlitze
Die durch diese Schlitze eindringende Luft sorgt für die notwendige Kühlung im Druckerinneren.
Außerdem wird durch diese Schlitze Ozon aus dem Druckerinnenen nach außen beblasen.
2 CompactFlash-Steckplatz
In diesen Steckplatz wird eine CompactFlash-Speicherkarte eingeschoben. Auf derartigen Karten
können Schriften, Makros, Formulare etc. gespeichert sein, die bei Bedarf in den Arbeitsspeicher
des Druckers geladen werden. Genaue Einzelheiten hierzu siehe den Abschnitt
CompactFlash-Speicherkarte
auf
Seite A-5
.
3 Netzwerkanzeigen
Diese Anzeigen signalisieren den Status der Kommunikation mit dem Netzwerk.
10BASE-T-Anzeige (10): Leuchtet, wenn Sie über eine 10-Mbit/s-Verbindung mit dem Netzwerk
verbunden sind.
100BASE-T-Anzeige (100): Leuchtet, wenn Sie über eine 100-Mbit/s-Verbindung mit dem Netz-
werk verbunden sind.
Statusanzeige (ST): Blinkt bei Datenübertragungen.
4 Netzwerkanschluss
Über diesen Anschluss kann der Drucker mit einem 10BASE-T/100BASE-TX-Netzwerkkabel in ein
Netzwerk eingebunden werden.
5 Paralleler Schnittstellenanschluss
Dieser Anschluss ist für ein standardmäßiges, vom Rechner kommendes Centronics-Parallelkabel
ausgelegt. Das andere Kabelende ist mit dem Parallelanschluss am Rechner zu verbinden.
6 Steckplatz für optionale Schnittstellenkarte (Netzwerk) [OPT2]
In diesen Steckplatz kann eine optionale Netzwerkschnittstellenkarte für den Einsatz des Druckers
im Netzwerk eingesetzt werden. (Eine optionale Festplatte kann in diesem Steckplatz nicht installiert
werden.) Genaue Einzelheiten hierzu siehe
Anhang A, Optionen.
7 Steckplatz für Festplatte (OPT1/HDD)
In diesen Steckplatz kann die optionale Festplatte (HD-10) für die Ablage von Druckaufträgen einge-
steckt werden. Verwendbar sind ausschließlich spezifizierte hergestellte Festplatten. Ge-
naue Einzelheiten hierzu siehe unter
Festplatte
auf
Seite A-9
.
1
2
6
4
7
3
5
1
Kapitel 2 – Papierhandling 2-1
Kapitel 2
– Papierhandling
Dieser Drucker verarbeitet sehr unterschiedliches Druckmaterial, das allerdings in jedem Fall die Richtlinien
und Spezifikationen dieses Kapitels einhalten muss. Andernfalls können Probleme auftreten, beispielsweise
häufige Papierstaus, schlechte Druckqualität und möglicherweise sogar eine Beschädigung des Drucker-
mechanismus.
Auch wenn die Anforderungen dieses Kapitels erfüllt werden, muss Spezialmaterial wie Klarsichtfolien,
selbstklebende Etiketten, Umschläge, nicht-standardmäßige Papierformate direkt über die Universalzufuhr
des Druckers zugeführt und (auf geradem Weg) durch den Drucker in die seitliche Druckablage (Face-up)
transportiert werden. Eine genaue Beschreibung der Universalzufuhr finden Sie im Abschnitt
Modus der
Universalzufuhr
auf
Seite 3-54
.
2-2
Allgemeine Richtlinien
Allgemeine Richtlinien
Ein oft unterschätzter Faktor für die Qualität der Ausdrucke ist die Beschaffenheit des verwendeten Papiers
sowie der Umgang mit dem Papier.
Je stärker die Beanspruchungen des eingesetzten Papiers sind, um so wichtiger sind
dessen Eigenschaften und Behandlung. Wird diesen Kriterien bei nur gelegentlichen
Ausdrucken meistens nicht die gebührende Aufmerksamkeit gewidmet, so ist zur Ver-
meidung von Papierstaus ihre Berücksichtigung beim Einsatz der Duplexeinheit und des
Sorters sowie der Massenablage und des Document Finisher unerlässlich. Denn das
Papier wird durch lange Transportwege mechanisch belastet und bei Einsatz der Duplex-
einheit zweimal statisch aufgeladen.
Es sollte nur Schmalbahnpapier eingesetzt werden. Dessen Laufrichtung ist längs, und die zugehörige
Abkürzung auf den Verpackungen lautet SB. Legen Sie das Papierpaket so auf den Tisch, dass der auf der
Vorderseite abgebildete Pfeil nach oben weist. Nach Öffnen der Papierverpackung blicken Sie auf die zu
bedruckende Seite. Zeichnen Sie einen Kreis auf das Papier. Drehen Sie das Papier auf die Rückseite, und
legen Sie es in die Papierkassette ein. Erscheint der Ausdruck auf dem Kreis, so wurde das Papier richtig
eingelegt. Das Papier darf nicht durch Aufbrechen beispielsweise an der Tischkante geöffnet werden, weil
dadurch unter anderem die Fasern sowie die Vorspannung zerstört werden. Zu hohe Papierfeuchte,
entstanden beispielsweise durch offen herumliegendes Papier, oder ungenügende Hitzebeständigkeit führt
in vielen Fällen nach dem Ausdruck zu einer starken Wölbung des Papiers, so dass eine ordnungsgemäße
Ablage oder Duplexdruck nicht möglich sind.
Der CLP 4526 verarbeitet qualitativ hochwertiges Normalpapier (wie für normale Trockenkopierer) sowie
zahlreiche andere Papiersorten, die jedoch den nachfolgend aufgeführten Anforderungen entsprechen müs-
sen.
Der Hersteller übernimmt keinerlei Haftung, wenn durch den Einsatz von Papier, das
nicht diesen Anforderungen entspricht, Probleme entstehen.
Der Einsatz einer geeigneten Papiersorte ist besonders wichtig, da sich andernfalls Papierstaus,
Fehleinzüge, Rollneigung, schlechte Druckqualität, übermäßige Fehldrucke und sogar Beschädigungen des
Druckers ergeben können. Durch Einhaltung folgender Richtlinien ist ein rationeller, störungsfreier
Druckbetrieb, eine geringere Abnutzung und somit eine höhere Produktivität des CLP 4526 gewährleistet.
Verfügbare Papiersorten
Die meisten Papiersorten können in zahlreichen unterschiedlichen Geräten benutzt werden. Für xerogra-
fische Kopierer hergestelltes Papier eignet sich ebenso gut für den Einsatz in Seitendruckern.
Bei den handelsüblichen Papiersorten gibt es im wesentlichen drei Qualitätsabstufungen: besonders preis-
günstiges, standardmäßiges und besonders hochwertiges Papier. Faktoren wie etwa die unterschiedliche
Beschaffenheit der Papieroberfläche, das Format, der Feuchtigkeitsgehalt sowie auch die verschiedenen
Verfahren beim Papierschnitt bestimmen, ob eine Papiersorte problemlos durch den Drucker transportiert
werden kann oder nicht. Je höher die Qualität des benutzten Papiers, desto seltener treten Papierstaus und
sonstige Druckprobleme auf, und desto besser ist auch die Qualität des fertigen Ausdrucks.
Weiterhin gibt es geringfügige Unterschiede zwischen Papiersorten verschiedener Hersteller, was sich
ebenfalls auf die Verarbeitung des Papiers während des Druckvorgangs auswirken kann. Wird ungeeignetes
Papier benutzt, kann selbst der beste Drucker keine optimalen Ergebnisse erzielen. Führt der Einsatz
preiswerten Papiers zu Funktionsstörungen des Druckers, werden langfristig eher höhere Kosten entstehen.
Die verschiedenen Papiersorten werden jeweils mit unterschiedlichen Flächengewichten (Definition an spä-
terer Stelle) angeboten. Standardmäßig liegen die Papiergewichte bei 60 bis 105 g/m2.
Kapitel 1 – Einleitung 1-3
Software
e-MPS
'e-MPS' ist die Abkürzung für 'Enhanced-Multiple Printing System' (erweitertes System für den
Mehrfachdruck), ein System, das im Bereich der Druckausgabe Funktionen für elektronisches Sortieren,
Auftragsspeicherung und virtuelle Mailboxen zur Verfügung stellt.
Wenn mehrere Kopien eines Dokuments ausgegeben werden sollen, werden nur die Daten für das erste
Exemplar vom Rechner an den Drucker übertragen und dort auf der Festplatte gespeichert. Alle weiteren
Kopien des Dokuments werden dann anhand dieser gespeicherten Daten erstellt.
Auf diese Weise kann der Druckvorgang beschleunigt, die Spooling-Zeit am Rechner verkürzt und das
Netzwerk entlastet werden.
Außerdem können die auf der Festplatte gespeicherten Druckdaten mit den Auftragsspeicherfunktionen wie
beispielsweise Quick Copy jederzeit wieder aufgerufen und weitere Kopien eines Dokuments ausgedruckt
werden, ohne dass dazu ein erneutes Spooling des Dokuments erforderlich wäre oder der Rechner
hochgefahren werden müsste.
Programmiersprache PRESCRIBE IIc
Dieser Drucker arbeitet mit PRESCRIBE IIc, der Steuersprache für den
Seitendrucker mit erweiterten Funktionen für den Ausdruck von Farbgrafiken. Mit den einfachen
PRESCRIBE-Kommandos kann der Programmierer jederzeit ohne großen Aufwand die Funktionalität erwei-
tern.
KPDL3
Dieser Drucker arbeitet mit KPDL3, einer Implementierung der Seitenbeschreibungssprache
PostScript Level 3. Unterstützt werden 136 Fonts, die mit den Adobe PostScript-Fonts kompatibel sind.
Ebenfalls verfügbar sind 80 PCL-Fonts.
PDF-Direktdruck
Mit dieser Funktion können Sie eine ausgewählte PDF-Datei direkt an den Drucker senden, ohne den
Druckertreiber aufzurufen.
Account Management-System
Dieser Drucker ist mit einem Account Management-System ausgestattet, das die Anzahl der von den
einzelnen Kostenstellen gedruckten Seiten protokolliert. Damit kann der Administrator die maximale Anzahl
Druckseiten für jede Kostenstelle voreinstellen.
Genaue Einzelheiten zum Account Managerment-System enthält das zugehörige Handbuch.
Netzwerkanschluss
Interne und externe Netzwerkschnittstellen
Die Netzwerkschnittstelle des Druckers unterstützt folgende Protokolle: TCP/IP, IPX/SPX, NetBEUI und
EtherTalk. Daher kann der CLP 4526 in einer Vielzahl von Umgebungen – Windows, Macintosh, UNIX,
NetWare etc. – als Netzwerkdrucker eingesetzt werden.
Dienstprogramm NET VIEWER
Dieses Dienstprogramm erlaubt die netzwerkweite Verwaltung des Druckers. Genaue Erläuterungen hierzu
finden Sie auf der im Lieferumfang des Druckers enthaltenen CD-ROM.
Kapitel 2 – Papierhandling 2-5
Tabelle 2-2
Universalzufuhr Format Kassette/
Universalzufuhr
Format
Monarch 98,4 x 190,5 mm; 3,875
x 7,5 Zoll
Ledger 279,4 x 431,8 mm;
11 x 17 Zoll
Business 105 x 241,3 mm; 4,125 x
9,5 Zoll
Legal 215,9 x 356,5 mm;
8,5 x 14 Zoll
Commercial 9 98,4 x 225,4 mm; 3,875
x 8,875 Zoll
Letter 216 x 279 mm;
8,5 x 11 Zoll
Commercial 6,75 92,1 x 165,1 mm; 3,625
x 6,5 Zoll
Executive 184,2 x 266,7 mm;
7,25 x 10,5 Zoll
ISO DL 110 x 220 mm Folio 210 x 330 mm
ISO C5 162 x 229 mm ISO A3 297 x 420 mm
ISO A6 105 x 148 mm ISO A4 210 x 297 mm
JIS B6 128 x 182 mm ISO A5 148 x 210 mm
ISO B5 176 x 250 mm JIS B5 182 x 257 mm
12 x 18 304,8 x 457,2 mm; 12 x
18 Zoll
JIS B4 257 x 364 mm
Statement 139,7 x 215,9 mm;
5,5 x 8,5 Zoll
ISO C4 229 x 324 mm
Hagaki (Japanische
Postkarte)
100 x 148 mm Oficio II 25,9 x 320,2 mm;
8,5 x 13 Zoll
Oufuku-Hagaki
(Japanische Antwortkar-
te)
148 x 200 mm 8K 273 x 394 mm
Youkei 2 114 x 162 mm 16K 197 x 273 mm
Youkei 4 105 x 235 mm
Benutzerdefinierte For-
mate
70 x 148 mm bis
297 x 431 mm
Papiereigenschaften
Papieroberfläche
Die Oberfläche sollte glatt und unbeschichtet sein, da bei Einsatz von rauem Papier einige Stellen auf dem
Blatt möglicherweise nicht bedruckt werden. Ist die Oberfläche jedoch zu glatt, können Probleme mit dem
Einzug auftreten oder es bildet sich ein Schleier (der Hintergrund erscheint grau).
Flächengewicht
Unter dem Flächengewicht versteht man das Gewicht einer bestimmten Menge Papier. Traditionell handelt
es sich dabei um ein Ries, d. h. 500 Blatt der Abmessungen 17 x 22 Zoll (43 x 56 cm), im metrischen
System dagegen um 1 Quadratmeter.
Wird zu leichtes oder zu schweres Papier eingelegt, können Fehleinzüge und Papierstaus auftreten, und der
Drucker kann vorzeitig abgenutzt werden. Ist das Papier unterschiedlich schwer, werden möglicherweise
mehrere Blätter gleichzeitig eingezogen oder mangelhaft bedruckt, erscheinen Flecken, wird der Toner
schlecht fixiert, oder es treten sonstige Mängel auf. Das Papiergewicht sollte 60 bis 105 g/m2 für die Papier-
kassette und 60 bis 220 g/m2 für die Universalzufuhr betragen.
2-6
Wahl des geeigneten Papiers
Flächengewichte in den USA und in Europa
In den Vereinigten Staaten wird das Flächengewicht in lb, in Europa (im metrischen System) in g/m2 ange-
geben. Bei den grau unterlegten Werten handelt es sich um die Standardgewichte.
Tabelle 2-3
USA (lb) Europa (g/m2)
16 60
17 64
20 75
21 80
22 81
24 90
27 100
28 105
32 120
34 128
36 135
39 148
42 157
43 163
47 176
53 199
Papierstärke
Bei Einsatz des Seitendruckers sollte Papier mittlerer Stärke benutzt werden. Treten häufiger Papierstaus
auf, werden mehrere Blätter gleichzeitig eingezogen oder ist der Ausdruck zu blass, benutzen Sie wahr-
scheinlich zu dünnes Papier. Treten jedoch vermehrt Papierstaus auf und erscheinen häufig Flecken auf
dem Ausdruck, benutzen Sie wahrscheinlich zu dickes Papier. Die Papierstärke sollte 0,086 bis 0,110 mm
betragen.
Papierfeuchte
Der Feuchtigkeitsgehalt ist definiert als prozentualer Anteil Feuchtigkeit in der Trockenmasse des Papiers.
Die Feuchtigkeit wirkt sich auf das Erscheinungsbild des Papiers, den Einzug, die Rollneigung, die elektro-
statischen Eigenschaften und die Tonerfixierung aus.
Der Feuchtigkeitsgehalt ist außerdem abhängig von der relativen Luftfeuchte der Umgebung. Bei hoher Luft-
feuchte nimmt das Papier Feuchtigkeit auf, so dass sich die Kanten ausdehnen und wellig werden. Bei nied-
riger Luftfeuchte trocknet es dagegen aus, so dass sich die Kanten zusammenziehen und der Ausdruck kon-
trastschwächer wird.
Gewellte oder zusammengezogene Kanten verursachen Fehler beim Einzug und bei der Ausrichtung des
Papiers. Der Feuchtigkeitsgehalt sollte 4 bis 6 % betragen.
Der gleichbleibend gute Feuchtigkeitsgehalt kann durch die richtige Lagerung des Papiers gewährleistet
werden. Hierbei ist insbesondere folgendes zu beachten:
Papier stets trocken und kühl lagern.
Papier möglichst bis zum Gebrauch verpackt lassen und bei Nichtbenutzung wieder einpacken.
Papier stets in der Originalverpackung lagern. Den Karton nie direkt auf den Boden, sondern auf eine Pa-
lette oder ähnliches stellen.
Papier vor der Benutzung mindestens 48 Stunden in dem Raum lagern, in dem gedruckt wird.
Papier nie Hitze, direktem Sonnenlicht oder Feuchtigkeit aussetzen.
Kapitel 2 – Papierhandling 2-7
Papierlaufrichtung
Bei der Papierherstellung werden die Blätter entweder längs (Schmalbahn) oder quer (Breitbahn) zur Mase-
rung geschnitten. Da Breitbahnpapier zu Problemen mit dem Einzug führen kann, sollte bei Einsatz in einem
Seitendrucker stets Schmalbahnpapier, das auf der Verpackung mit SB gekennzeichnet ist, benutzt werden.
Sonstige Papiereigenschaften
Durchlässigkeit: Bezieht sich auf die Dichte der Papierstruktur, d. h. darauf, wie eng die Papierfasern ge-
bunden sind.
Steife: Weiches Papier kann sich im Drucker biegen, während steifes Papier dazu neigt, im Drucker stecken
zu bleiben. In beiden Fällen kommt es zu Papierstaus.
Rollneigung: Jedes Papier neigt dazu, sich in einer Richtung aufzurollen. Da das Papier im Drucker auf-
wärts gerollt wird, sollten Sie es entgegen dieser natürlichen Rollneigung einlegen, damit das Blatt glatt aus-
gegeben wird. Die meisten Papiersorten haben darüber hinaus eine Ober- und Unterseite. Das Papier sollte
deshalb mit der Oberseite nach unten in die Papierkassette eingelegt werden. Entsprechende Hinweise be-
finden sich normalerweise auf dem Papierpaket.
Wenn sich Papier übermäßig in eine Richtung rollt, wenn es beispielsweise schon auf
einer Seite bedruckt wurde, das Blatt versuchsweise in Gegenrichtung aufrollen, um die
Rollneigung auszugleichen. Das bedruckte Blatt wird dann flach ausgegeben.
Elektrostatische Eigenschaften: Während des Druckvorgangs wird das Papier elektrostatisch aufgeladen,
so dass der Toner darauf haften bleibt. Diese Ladung muss allerdings auch wieder entfernt werden können,
damit die Blätter in der Druckablage nicht aneinander kleben.
Weiße: Der Kontrast einer bedruckten Seite hängt von der Weiße des Papiers ab. Je weißer das Papier,
desto klarer und schärfer die Ausgabe.
Qualität: Verschiedene Druckerstörungen können ausgelöst werden, wenn Sie Blätter unterschiedlicher
Formate, nicht exakt rechtwinklige, gerissene, geschweißte (nicht geschnittene) oder Blätter mit
beschädigten Ecken und Kanten einlegen. Bei qualitativ hochwertigem Papier dürften diese Schwierigkeiten
jedoch nicht auftreten.
Verpackung: Papier sollte stets in einem festen Karton verpackt sein, um Beschädigungen beim Transport
zu vermeiden. Gutes Papier ist in der Regel ordnungsgemäß verpackt.
Speziell bearbeitetes Papier: Die nachfolgend aufgeführten speziell bearbeiteten Papiere sollten nicht ver-
arbeitet werden, selbst wenn das Papier die übrigen im Abschnitt
Papierspezifikationen
auf
Seite 2-3
(sie-
he
Tabelle 2-1
) genannten Spezifikationen erfüllt. Vor dem Erwerb derartiger Papiersorten sollten Sie stets
mehrere Muster auf Ihrem CLP 4526 ausdrucken.
Glänzendes Papier
Sehr dünnes Papier
Raues Papier
Perforiertes Papier
2-8
Papier einlegen
Papier einlegen
Die nachfolgenden Abschnitte beschreiben das Einlegen von Papier in die Kassette und die Universalzufuhr.
Fächern Sie das Papier zunächst auf und richten Sie den Papierstapel dann auf einer
ebenen Fläche kantenbündig aus, um Papierstaus oder Schräglauf beim Drucken zu
vermeiden.
Abbildung 2-2
Papier in die Kassette einlegen
Gehen Sie vor wie nachfolgend beschrieben, um die Papierkassette zu füllen.
1. Ziehen Sie die Kassette langsam bis zum Anschlag aus dem Drucker.
2. Stellen Sie die in der Kassette befindlichen Papierführungen auf das gewünschte Papierformat ein.
Abbildung 2-3
3. Verschieben Sie den Papieranschlag an die Position des zu verarbeitenden Papierformats. Drücken Sie
dazu die grüne Taste an der Seite des Papieranschlags und schieben Sie den Anschlag bei gedrückter
Taste an die betreffende Position.
Abbildung 2-4
Papierführung
Papieranschlag
Kapitel 2 – Papierhandling 2-9
4. Richten Sie den Papierstapel kantenbündig aus und legen Sie ihn in die Kassette. Der in die Kassette
eingelegte Papierstapel muss unbedingt unterhalb der Stapelmarkierung bleiben. Die Kassette fasst etwa
500 Blatt Papier. Die Seite, die beim Einlegen in die Kassette nach unten weist, wird bedruckt.
Abbildung 2-5
5. Schieben Sie die Kassette in den Drucker zurück.
Abbildung 2-6
Papier in die Universalzufuhr einlegen
Gehen Sie vor wie nachfolgend beschrieben, um Papier in die Universalzufuhr einzulegen.
1. Öffnen Sie die rechts am Drucker befindliche Universalzufuhr wie in der Abbildung dargestellt, indem Sie
sie aufklappen.
Abbildung 2-7
Universalzufuhr
Stapelmarkierung
2-10
Papier einlegen
2. Stellen Sie die Papierführungen der Universalzufuhr auf das Format des zu verarbeitenden Papiers ein.
Abbildung 2-8
3. Richten Sie den Papierstapel kantenbündig aus und legen Sie das Papier vorsichtig in die Universalzu-
fuhr.
Abbildung 2-9
4. Stellen Sie am Bedienfeld des Druckers das Papierformat für die Universalzufuhr ein. Siehe hierzu
Pa-
pierformat für Universalzufuhr einstellen
auf
Seite 3-55
.
Wenn Sie die Universalzufuhr schließen wollen, müssen Sie zunächst das gesamte Papier entnehmen
und die Papierführungen ganz nach außen schieben. Dann können Sie die Universalzufuhr hochklappen.
Abbildung 2-10
Papierführung
Papierführung
Kapitel 2 – Papierhandling 2-11
Spezialpapier
Der CLP 4526 unterstützt die nachfolgend aufgeführten Spezialpapiersorten.
Tabelle 2-4
Druckmaterial Parametereinstellung
Dünnes Papier (60 bis 64 g/m2) Dünn
Dickes Papier (105 bis 220 g/m2) Dick
Transparentfolien Folien
Postkarten Karteikarte
Umschläge B-Umschlag
Selbstklebende Etiketten auf Trägerpapier Etiketten
Recyclingpapier Recycle
Farbiges Papier Farbiges
Vordrucke Vordrucke
Diese speziellen Papiersorten können Sie über die Tasten des Bedienfelds einer Papierkassette oder der
Universalzufuhr zuordnen. Dann kann der Drucker spezielles Papier automatisch zuführen und intern die
elektrischen Parameter so einstellen, dass eine optimale Druckleistung erzielt wird. Genaue Einzelheiten
hierzu siehe im Abschnitt
Medientyp für Papierkassette einstellen
auf
Seite 3-56
.
Verschiedene spezielle Papiersorten können nicht aus der Papierkassette zugeführt werden.
Auswahl von Spezialpapier
Da die Zusammensetzung und Qualität des Spezialpapiers sehr unterschiedlich sein kann, können dabei
eher Druckprobleme auftreten als bei weißem Normalpapier. Außerdem ist bei Spezialpapier zu prüfen, ob
dieses für Fotokopierer und/oder Laserdrucker gefertigt wurde.
Vor dem Erwerb von Spezialpapier sollten Sie stets mehrere Muster auf Ihrem CLP 4526 ausdrucken, um
sicherzustellen, dass die Druckqualität Ihren Erwartungen entspricht.
UTAX ist nicht haftbar zu machen, wenn die Verarbeitung von Spezialpapier zu
technischen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen führt (z. B von Spezialpapier
abgegebene Dämpfe).
Um Probleme zu vermeiden, sind Klarsichtfolien, Aufkleber oder Umschläge in der Druckablage oder Kas-
sette mit der Druckseite nach oben abzulegen.
Genaue Erläuterungen zu den verschiedenen Spezialpapiersorten folgen auf den nächsten Seiten.
Transparentfolien für Overhead-Projektoren
Die Folie muss der zum Fixieren erforderlichen Hitze standhalten. Empfohlen wird folgendes Produkt:
3M CG3700 (Letter, A4)
Folien müssen generell mit der Längskante zuerst in die Universalzufuhr gelegt werden. Um Probleme zu
vermeiden, sind Folien generell über die Universalzufuhr zu verarbeiten und im optionalen Face-up-
Ausgabefach zu stapeln.
Fassen Sie bedruckte Folien bei der Entnahme aus dem Ausgabefach bzw. bei der Beseitigung von Staus
immer vorsichtig an den Rändern, um möglichst keine Fingerabdrücke zu hinterlassen.
2-12
Spezialpapier
Selbstklebende Etiketten
Bei Benutzung selbstklebender Etiketten ist insbesondere darauf zu achten, dass der Klebstoff nicht mit dem
Drucker in Berührung kommt. Bleiben Etiketten an der Trommel oder einer der Walzen kleben, wird der Dru-
cker beschädigt.
Etiketten müssen grundsätzlich über die Universalzufuhr zugeführt werden.
Etikettenpapier besteht wie in der nachfolgenden Abbildung gezeigt aus drei Schichten. Während auf der
oberen Schicht gedruckt wird, enthält die Klebeschicht druckempfindlichen Klebstoff. Die untere Schicht
(auch Trägerpapier genannt) dient zum Schutz der Etiketten bis zu deren Benutzung. Auf Grund dieser
komplexen Zusammensetzung entstehen beim Drucken auf selbstklebende Etiketten am ehesten Probleme.
Aufkleber (weißes Normalpapier)
Klebeschicht
Trägerpapier
Abbildung 2-11
Nicht zulässige Etiketten
Abbildung 2-12
Zwischen den einzelnen Etiketten erscheinen Zwischenräume mit Kleber. Die Klebeschicht muss unbedingt
vollständig von den Aufklebern bedeckt sein, so dass zwischen den einzelnen Etiketten keine
Zwischenräume erscheinen. Andernfalls können sich die Aufkleber während des Druckens lösen und zu
Papierstaus führen.
Zulässige Etiketten
Abbildung 2-13
Die Aufkleber bedecken die Klebeschicht vollständig.
Kapitel 2 – Papierhandling 2-13
Empfohlene Etiketten
Abbildung 2-14
Ist das Etikett bis zum Rand bedeckt, kann Kleber an den Stoßkanten austreten. Eine Schutzkante ohne
Kleber verhindert dies wirkungsvoll.
Die nachstehende Tabelle enthält Spezifikationen für selbstklebende Etiketten.
Tabelle 2-6: Spezifikationen für selbstklebende Etiketten
Position Spezifikation
Gewicht der Aufkleber 44 bis 74 g/m2
Gesamtgewicht 104 bis 151 g/m2
Stärke der Aufkleber 0,086 bis 0,107 mm
Gesamtstärke 0,115 bis 0,145 mm
Feuchtigkeitsgehalt 4 bis 6 % (gesamt)
Postkarten
Fächern Sie den Postkartenstapel auf und richten sie ihn kantenbündig aus, bevor Sie ihn in die Universal-
zufuhr einlegen. Unbedingt darauf achten, dass die zu verarbeitenden Postkarten nicht gewellt sind, um Pa-
pierstaus zu vermeiden.
Abbildung 2-15
2-14
Spezialpapier
Die Postkarten weisen auf der Rückseite raue Schnittkanten auf (diese entstehen beim Schneiden des Pa-
piers). Sollen derartige Postkarten verarbeitet werden, die Karten auf eine flache Unterlage legen und die
Kanten beispielsweise mit einem Lineal glätten.
Abbildung 2-16
Umschläge
Führen Sie Umschläge stets manuell zu.
Ein Umschlag ist komplexer als ein einzelnes Blatt Papier, so dass unter Umständen nicht auf der gesamten
Oberfläche eine konstante Druckqualität erreicht werden kann.
Viele Umschläge sind diagonal zur Papiermaserung geschnitten (siehe den Abschnitt
Papierlaufrichtung
auf
Seite 2-7
) und neigen aus diesem Grund dazu, während des Transports durch den Drucker zu knittern.
Hitzebeständige Briefumschläge, die auch für Kuvertiermaschinen geeignet sind, bieten aufgrund
vergleichbarer Spezifikationen gute Voraussetzungen für den Einsatz mit dem CLP 4526. Vor dem Erwerb
von Briefumschlägen sollten Sie stets mehrere Musterdrucke erstellen, um zu prüfen, ob die Umschlagsorte
für Ihren Drucker geeignet ist.
Verarbeiten Sie nie Umschläge mit selbstklebendem Verschluss.
Vermeiden Sie unbedingt höhere Auflagen beim Bedrucken von Briefumschlägen. Wird der Drucker über-
mäßig für das Drucken von Umschlägen benutzt, kann er vorzeitig verschleißen.
Damit die Umschläge nicht wellig werden und Staus verursachen, beim Bedrucken von Umschlagstapeln
maximal 10 gedruckte Umschläge in den Papierbehältern belassen.
Farbiges Papier
Farbiges Papier sollte den für weißes Normalpapier gültigen Spezifikationen entsprechen (siehe den Ab-
schnitt
Papierspezifikationen
auf
Seite 2-3
). Im Papier enthaltene Farbstoffe müssen der zum Fixieren er-
forderlichen Hitze standhalten (bis zu 200 °C).
Vordrucke
Für Vordrucke sollte Normalpapier benutzt werden. Die Tinte muss der zum Fixieren erforderlichen Hitze
sowie der Einwirkung von Silikonöl standhalten.
Benutzen Sie kein oberflächenbehandeltes Papier wie beispielsweise Kalenderpapier.
Raue Schnittkante
Raue Schnittkante
Kapitel 2 – Papierhandling 2-15
Umweltfreundliches Papier
Der Seitendrucker CLP 4526 ist zur Verarbeitung von Recyclingpapier geeignet, das den Anforderungen
der DIN 19309 entspricht und die übrigen im Abschnitt
Papierspezifikationen
auf
Seite 2-3
(siehe
Tabelle
2-1
) genannten Spezifikationen ebenfalls erfüllt. Getestet mit den Seitendruckern wurde bereits
das Recyclingpapier (RAL UZ-14, DIN 19309)
Neusiedler Nautilus
. Das Papier
Neusiedler BioTop 3
wurde
chlorfrei gebleicht und ohne chemische Aufheller, also umweltfreundlich, hergestellt. Es ist alterungs-
beständig und wurde ebenfalls mit den Seitendruckern getestet. Der Einsatz der genannten
Papiersorten kann empfohlen werden.
Kapitel 3 – Bedienfeld 3-1
Kapitel 3
– Bedienfeld
Das vorliegende Kapitel enthält Informationen, die Sie für die Konfiguration des Ecosys Color-Druckers be-
nötigen. Im Allgemeinen dient das Bedienfeld lediglich dazu, die Standardeinstellungen vorzunehmen. Die
meisten Druckereinstellungen können Sie über den Druckertreiber in der Anwendungssoftware ändern
Änderungen der Drucker-Voreinstellungen, die in der Software vorgenommen werden, ha-
ben Vorrang vor Änderungen über das Bedienfeld.
Für die Änderung von Parametern, die im Druckertreiber nicht zur Verfügung stehen, können Sie andere
Druckerdienstprogramme, beispielsweise den PrintMonitor, verwenden. Mit Hilfe dieser
Dienstprogramme können Sie per Fernzugriff auf die Druckereinstellungen zugreifen.
In den nachfolgenden Abschnitten sind das Bedienfeld, die verschiedenen Menüs und die einzelnen Schritte
zum Ändern diverser Druckereinstellungen detailliert erläutert.
Die Einstellung auf die deutsche Anzeigesprache ist auf
Seite 3-66
beschrieben.
Kapitel 3 – Bedienfeld 3-3
Tabelle 3-1 (Forts.)
Meldung Bedeutung
Druck abbrechen Im Drucker werden Daten gelöscht. Wie zum Abbrechen eines Druckvorgangs
vorzugehen ist, siehe im Abschnitt
Tasten
auf
Seite 3-6
.
Wartend Der Drucker wartet auf den Rest des Druckauftrags, bevor er die letzte Seite
ausgibt. Wenn Sie an dieser Stelle GO drücken, wird die letzte Seite sofort aus-
transportiert. Siehe auch unten.
FormFeed TimeOut Der Drucker druckt die letzte Seite, nachdem die Wartezeit abgelaufen ist.
Anzeigen im Display
Abbildung 3-2
INTERFACE-Anzeige
Die INTERFACE-Anzeige nennt die aktuelle Schnittstelle, über die der Drucker Daten empfängt.
PAR Bidirektionale Parallelschnittstelle
NET Netzwerkschnittstelle
OPT Optionale Netzwerkschnittstelle
SER Optionale serielle Schnittstelle (RS-232C)
--- Keine Schnittstelle aktiv
Für jede Schnittstelle gilt eine Zeitüberwachung von 30 Sekunden, während der an den anderen Schnittstel-
len schon Druckaufträge entgegengenommen aber noch nicht ausgedruckt werden.
Papierformat-Anzeige (SIZE)
Gibt Folgendes an:
Im Standby-Zustand das in der Kassette enthaltene Papierformat. Die Standard-Papierkassette wird über
entsprechende Tasten auf dem Bedienfeld festgelegt. Näheres hierzu siehe im Abschnitt
Papier-
handling
auf
Seite 3-54
.
Während des Druckvorgangs das Papierformat, das die Anwendungssoftware für die Formatierung des
Dokuments für den Druck verwendet.
3-4
Bestandteile des Bedienfelds
Folgende Tabelle enthält die Abkürzungen für die Papierformate und stellt Formate und die entsprechenden
Abmessungen einander gegenüber:
Tabelle 3-2
Anzeige Papierformat Anzeige Papierformat
A3 ISO A3
(29,7 x 42 cm)
b5 ISO B5 (17,6 x 25 cm)*
A4 ISO A4
(21 x 29,7 cm; 8,5 x 11 Zoll)
EX Executive
(18,42 x 26,67 cm; 7-1/4 x 10-1/2 Zoll)*
A5 ISO A5
(14,8 x 21 cm; 5,9 x 8,5 Zoll)
#6 Commercial 6,75
(9,21 x 16,51 cm; 3-5/8 x 6-1/2 Zoll)*
A6 ISO A6
(10,5 cm x 14,8 cm)*
#9 Commercial 9
(9,84 x 22,54 cm; 3-7/8 x 8-7/8 Zoll)*
B4 JIS B4
(25,7 x 36,4 cm)
HA Japanische Postkarte
(10 x 14,8 cm)*
B5 JIS B5
(18,2 x 25,6 cm; 7,28 x 10,24 Zoll)
OH Japanische Antwortkarte
(20 x 14,8 cm)*
B6 JIS B6
(12,8 x 18,2 cm)*
O2 Oficio II
(8,5 x 13 Zoll)*
LT Letter
(21,59 x 27,94 cm; 8-1/2 x 11 Zoll)
12 12 x 18
(12 x 18 Zoll; 30,48 x 45,72 cm)
LD Ledger
(11 x 17 Zoll)
8K 8 Kai
(27,3 x 39,4 cm)*
LG Legal
(21,59 x 35,56 cm; 8-1/2 x 14 Zoll)
16K 16 Kai
(19,7 x 27,3 cm)*
MO Monarch
(9,65 x 19,05 cm; 3-7/8 x 7-1/2 Zoll)*
ST Statement
(13,97 x 31,59 cm; 5,5 x 8,5 Zoll)*
BU Business
(10,49 x 24,13 cm; 4-1/8 x 9-1/2
Zoll)*
FO Folio
(21 x 33 cm)*
DL ISO DL
(11 x 22 cm; 4,33 x 8,66 Zoll)*
Y2 Youkai 2
(11,4 x 16,2 cm)*
C4 ISO C4 (22,9 x 32,4 cm)* Y4 Youkei 4
(10,5 x 23,5 cm)*
C5 ISO C5
(16,2 x 22,9 cm; 6,38 x 9,02 Zoll)*
CU Benutzerdefiniert*
(7 x 14,8 cm bis 29,7 x 43,1 cm)
* Nur bei Einsatz der Universalzufuhr.
Kapitel 3 – Bedienfeld 3-5
Medientyp-Anzeige (TYPE)
In der TYPE-Anzeige des Druckers erscheint der für die aktuelle Papierkassette eingestellte Medientyp. Der
Medientyp kann über das Bedienfeld manuell eingestellt werden. Siehe hierzu unter
Papierhandling
auf
Seite 3-54
.
Zur Anzeige des Medientyps können die nachfolgenden Abkürzungen im Display erscheinen:
Tabelle 3-3
Display Medientyp Display Medientyp
Leer Auto BRIEFPAPIER Briefpapier
NORMALPAP. Normalpapier FARBIGES P Farbiges Papier
FOLIEN Klarsichtfolien* GELOCHTES P Vorgelochtes Papier
VORDRUCKE Vorgedrucktes Material B-UMSCHLAG Briefumschlag*
ETIKETTEN Etiketten KARTEIKARTE Karteikarton*
FEINPAPIER Feinpapier* BESCHICHTET Beschichtetes Papier
RECYCLING Umweltpapier DICK Schweres Papier
PERGAMENT P Pergamentpapier HOHE QUAL Hochwertiges Papier
GROBES P Grobes Papier* ANWENDER 1 (bis 8) Benutzerdefiniert 1 (bis 8)
* Nur bei Einsatz der Universalzufuhr.
Sonstige Anzeigen – READY, DATA und ATTENTION
Folgende Anzeigen des Bedienfelds leuchten sowohl bei normalem Druckbetrieb als auch dann, wenn ein
Eingreifen des Benutzers erforderlich ist.
Tabelle 3-4
Anzeige Beschreibung
Blinkt: Bei Auftreten eines Fehlers, den Sie selbst beheben können, beispielsweise
wenn eine Abdeckung nicht richtig geschlossen ist. Näheres hierzu enthält der Ab-
schnitt
Fehlermeldungen
auf
Seite 4-5
.
Leuchtet: Wenn der Drucker betriebsbereit und online geschaltet ist. Dann druckt er
empfangene Daten sofort aus.
Aus: Wenn der Drucker offline geschaltet ist. Dabei werden vom Rechner empfangene
Daten zwar gespeichert, jedoch erst gedruckt, wenn der Drucker durch Drücken von
GO online geschaltet wird. Zeigt außerdem an, dass ein Druckvorgang aufgrund eines
Fehlers automatisch unterbrochen wurde. Näheres hierzu siehe den Abschnitt
Feh-
lermeldungen
auf
Seite 4-5
.
Blinkt: Wenn Daten übertragen werden.
Leuchtet: Wenn Daten vor Beginn des Druckvorgangs verarbeitet oder die empfange-
nen Daten auf die Speicher-Karte bzw. die Festplatte geschrieben werden.
Blinkt: Wenn bestimmte Wartungsarbeiten ausgeführt werden müssen oder der Dru-
cker sich in der Aufwärmphase befindet.
Leuchtet: Wenn ein Problem oder Fehler aufgetreten ist. Näheres hierzu siehe den
Abschnitt
Fehlermeldungen
auf
Seite 4-5
.
3-6
Bestandteile des Bedienfelds
Tasten
Die nachfolgende Tabelle erläutert die bei Konfiguration des Druckers benutzten Tasten des Bedienfelds.
Hierbei ist zu beachten, dass einige Tasten doppelt belegt sind.
Alle über die nachfolgend beschriebenen Tasten vorgenommenen Einstellungen wirken
sich ausschließlich auf die aktuelle Schnittstelle aus (erkennbar an der INTERFACE-
Anzeige auf dem Display). Näheres hierzu siehe
INTERFACE-Anzeige
auf
Seite 3-3
.
Tabelle 3-5
Taste Funktion
Über die Taste GO wird der Drucker online bzw. offline geschaltet. Verwenden Sie die Taste, um:
zwischen Online- und Offline-Zustand umzuschalten. Indem Sie den Drucker offline schalten,
können Sie einen Druckauftrag zeitweise unterbrechen.
eine Seite zu drucken und auszutransportieren, wenn am Drucker die Meldung Wartend er-
scheint.
bestimmte Fehler zu löschen.
Mit dieser Taste können Sie:
einen laufenden Druckvorgang abbrechen
das akustische Alarmsignal abschalten
bei der Arbeit mit dem Menüsystem numerische Werte zurücksetzen oder Parameteränderun-
gen wieder rückgängig machen
Soll ein Druckvorgang abgebrochen werden:
1. Wenn im Display die Meldung Es wird gedruckt erscheint, CANCEL drücken.
Druck abbrechen? erscheint im Display, gefolgt von der betroffenen Schnittstelle. Die je-
weilige Schnittstelle wird durch eine der folgenden Meldungen angegeben:
Parallel
Netzwerk
Seriell (optionale serielle Schnittstelle)
Option (optionale Netzwerkschnittstelle)
Wenn Sie den Druckvorgang nicht abbrechen wollen, erneut CANCEL drücken.
2. Drücken Sie ENTER. Im Display erscheint Druck abbrechen und der Druckvorgang wird
nach Ausgabe der aktuellen Seite beendet.
Über diese Taste können Sie das Menüsystem aufrufen, um Einstellungen und Druckumgebung
des Druckers zu ändern.
Wenn Sie diese Taste bei der Moduswahl betätigen, wird die Auswahl beendet und der Drucker
wieder in den normalen Betriebszustand zurückgesetzt.
Die vier Pfeiltasten werden im Menüsystem für den Aufruf einer bestimmten Menüposition oder die
Eingabe numerischer Werte benutzt.
Die Pfeiltaste mit dem Fragezeichen (?) kann gedrückt werden, wenn im Display eine Papierstau-
Meldung erscheint. In diesem Fall erscheint ein Hilfetext, der die Beseitigung des Papierstaus erläu-
tert.
Mit der ENTER-Taste:
werden numerische Werte und sonstige ausgewählte Positionen bestätigt.
wird die gewünschte Papierquelle eingestellt, wenn im Display Alternative? angezeigt wird.
Detaillierte Informationen zu dieser Meldung siehe
Seite 4-8
.
Wenn im Display Bereit angezeigt wird und Sie die Taste MENU drücken und gleichzeitig die
ENTER-Taste festhalten, erscheint im Display das Menü AdministrationID. Dieses Menü ist
ausschließlich für Administratoreinstellungen für das Account Management-System reserviert. Soll-
te dieses Menü versehentlich angezeigt werden, drücken Sie MENU, damit im Display wieder Be-
reit erscheint.
Kapitel 3 – Bedienfeld 3-7
Moduswahl-System
Der vorliegende Abschnitt erläutert die Auswahl von Parametern im Moduswahl-System. Über die Taste MENU
im Bedienfeld können Sie die Menüs aufrufen und die Druckerumgebung, beispielsweise die Anzahl zu erstellen-
der Kopien, die Emulation etc., nach Ihren Wünschen einrichten. Dazu muss zuvor im Display Bereit angezeigt
werden.
Wenn über die Anwendungssoftware bzw. den Druckertreiber Parameter festgelegt wurden, haben diese Vorrang
vor den Einstellungen über das Bedienfeld.
Moduswahl-Menü aufrufen
Betätigen Sie die Taste MENU, wenn im Display des Druckers Bereit angezeigt wird. Daraufhin erscheint
das Moduswahl-Menü.
Bereit
PAR A4 Normalpap
Menüstruktur
drucken
Statusseite
drucken
Papierhandling > >Universalzufuhr
Modus Kassette
>P-Typ Einstell>
Modus Zuerst
>>Papiergewicht
Normal
Taste MENU
Taste ENTER
Taste ENTER
Taste ENTER
Taste ENTER
Untermenüs
Moduswahl-Menü
Kapitel 3 – Bedienfeld 3-9
Einstellung abbrechen
Wenn Sie bei der Auswahl eines Menüs die Taste MENU betätigen, erscheint im Display wieder Bereit.
Wenn über die Anwendungssoftware bzw. den Druckertreiber Parameter festgelegt wur-
den, haben diese Vorrang vor den Einstellungen über das Bedienfeld.
Moduswahl-Menü
Das folgende Diagramm verdeutlicht den hierarchischen Aufbau des Moduswahl-Systems dieses Druckers.
Detaillierte Informationen zur Benutzung des Moduswahl-Menüs siehe
Seite 3-7
.
Bereit
PAR A4 Normalpap
Taste MENU
Menüstruktur
drucken
Statusseite
drucken
e-MPS > >Schnellkopie
>Privat/Gespeich
>Drucke VMB
>Liste Virtuelle
Mailbox
>Code-Liste
für Auftrag
>e-MPS >
Konfigurationen >>Schnellkopie
32
>>Größe temp.
Auft-Code 1550MB
>>Größe perm.
Auft-Code 1550MB
>>VMB-Größe
1550MB
Fortsetzung auf nächster Seite
Diese Positionen erscheinen nur,
wenn der Drucker mit den entsprechenden
Zusatzteilen ausgerüstet ist.
3-10
Moduswahl-System
Fortsetzung auf nächster Seite
Fortsetzung von vorheriger Seite
Schnittstelle >
Option
>Parallel I/F
Auto
>NetWare
Aus
>NetWare
Ein
>>NetWare Frame
Auto
>TCP/IP
Aus
>TCP/IP
Ein
>EtherTalk
Aus
Ein
> Netzwerk-
Statusseite Aus
Statusseite Ein
>>DHCP
Aus
Ein
>>IP Adresse
000.000.000.000
>>Subnet Maske
000.000.000.000
>>Gateway
000.000.000.000
>Baudrate
9600
>Datenbits
8
>Stopbits
1
>Parität
Keine
>Protokoll
DTR(pos.)&XON
>NetWare
Aus
>NetWare
Ein
>TCP/IP
Aus
>>NetWare Frame
Auto
>TCP/IP
Ein
>>DHCP
Aus
>EtherTalk
Aus
Ein
>Opt.Statusseite
Ein
Aus
Ein
>>IP Adresse
000.000.000.000
>>Subnet Maske
000.000.000.000
>>Gateway
000.000.000.000
Emulation
KPDL (AUTO)
>KC GL Stift >
Einst. Stift (1)
>KC-GL Format
[SPSZ]
>KPDL-Fehler
nicht drucken
drucken
>Alt. Emulation
PCL 6
>KPDL-Fehler
nicht drucken
drucken
>>Stiftbreite(1)
01 dots
>>Stift(1) Farbe
Schwarz
Emulation
KPDL
Emulation
KC-GL
Emulation
PCL 6
Schnittstelle >
Seriell
Schnittstelle >
Netzwerk
Schnittstelle >
Parallel
Kapitel 3 – Bedienfeld 3-11
Font >
Fortsetzung auf nächster Seite
Fortsetzung von vorheriger Seite
>Schriftwahl >
Option
>> I000
>>Courier
Standard
Dunkel
>>Letter Gothic
Standard
Dunkel
>>Größe
012.00
>>Pitch
10.00 cpi
>Schriftwahl >
Intern
>Zeichensatz
IBM PC-8
>Druckbeispiel
Interne Fonts
>Druckbeispiel
Option-Fonts
Seiteneinstell.> >Anzahl Kopien
001
>Orientierung
Hochformat
Querformat
>LF Einstellung
Nur LF
>CR Einstellung
Nur CR
Druckqualität > >Ton
Normal
Fein
>Glanz-Modus
Niedrig
Hoch
Opt. ROM > >Daten laden
>Inhalts-
verzeichnis
Festplatte > >Daten laden
>Daten schreiben
>Daten löschen
>Formatieren
>Inhalts-
verzeichnis
RAM DISK Modus >
Ein
RAM DISK Modus >
Aus
>RAM DISK Größe
>Daten laden
>Daten schreiben
>Daten löschen
>Inhalts-
verzeichnis
3-12
Moduswahl-System
Compact Flash >
Fortsetzung auf nächster Seite
Fortsetzung von vorheriger Seite
>Fonts laden
>Daten schreiben
>Daten löschen
>Formatieren
>Inhalts-
verzeichnis
Papierhandling > >Universalzufuhr
Modus Kassette
Modus Zuerst
>Univer. Format
A4
>Univ.zufuhr Typ
Normalpapier
>Größe Kas.1 >
Normalpapier
>Kassette 1 Typ
Normalpapier
>Zufuhr
Kassette 1
>Duplex Aus
Farb Modus
Farbe
Monochrom
>Maßeinheit
mm
>Stapeln
Ob.Fach FaceDn
Li.Fach FaceUp
>Heftung ändern>
Kapitel 3 – Bedienfeld 3-13
Seitenzähler >
Fortsetzung von vorheriger Seite
Gesamtzahl
>Ausdrucke
>Neuer Toner
[C] installiert
>Neuer Toner
[M] installiert
>Neuer Toner
[Y] installiert
>Neuer Toner
[K] installiert
>Anzeigesprache
Deutsch
Andere >
>FormFeed
Timeout 000Sek.
>Sleep timer >
030 Min.
>HEX-DUMP
starten
>>Ruhemodus
Ein
Aus
>Drucker-Reset
>Resource prot.
Aus
>Warnton
Aus
Ein
>Automatisch >
Fortfahren Ein
>Automatisch >
Fortfahren Aus
>>Automatisch
Timer ###sek.
>Endbearb. >
Fehler
>Color/SW
gemischte Dok.
mehr Farbe
mehr SW
>Service > >>Statusseite
drucken
>>Ereignisprot.
drucken
>>Farb-
kalibrierung
>>Drucke
Testseite 1
>>Drucke
Testseite 2
>>Trommel
Ein
>>Heften
Aus
>>Lochen
Aus
3-14
Menüstruktur und Statusseiten
Menüstruktur und Statusseiten
Dieser Abschnitt erläutert, wie die internen Informationen des Druckers über die Moduswahl-Menüs
ausgedruckt werden können. Die Menüstruktur hilft Ihnen beim Navigieren durch die verschiedenen
Moduswahl-Menüs. Die Statusseite enthält eine Liste von Parametern und Einstellungen für grundlegende
Druckerkonfigurationen. Gegebenenfalls werden Sie aufgefordert, eine Statusseite auszudrucken, wenn Sie
den Kundendienst für Ihren Drucker in Anspruch nehmen.
Menüstruktur drucken
Der Drucker gibt eine vollständige Liste der Moduswahl-Menüs aus – die Menüstruktur. Hierbei ist allerdings
zu beachten, dass diese Liste je nach installierten Optionen unterschiedlich aussehen kann.
1. Drücken Sie die Taste MENU.
2. Drücken Sie wiederholt die Taste bzw. , bis Menüstruktur drucken erscheint.
Menüstruktur
drucken
3. Drücken Sie die Taste ENTER. Ein Fragezeichen (?) erscheint.
Menüstruktur
drucken ?
Wenn Sie den Ausdruck der Menüstruktur abbrechen wollen, drücken Sie die Taste CANCEL.
4. Drücken Sie erneut die Taste ENTER. Im Display erscheint Es wird gedruckt, und der Drucker gibt
eine Menüliste aus.
Auf der nächsten Seite finden Sie ein Muster der Menüstruktur.
Kapitel 3 – Bedienfeld 3-15
Menüstruktur (Muster)
Abbildung 3-3
MENU MAP
3-16
Menüstruktur und Statusseiten
Statusseite drucken
Wenn Sie den aktuellen Status des Druckers überprüfen und beispielsweise die verfügbare Speicherkapazi-
tät und die aktuellen Parametereinstellungen feststellen wollen, können Sie eine Statusseite ausdrucken.
1. Drücken Sie die Taste MENU.
2. Drücken Sie wiederholt die Taste bzw. , bis Statusseite drucken erscheint.
Statusseite
drucken
3. Drücken Sie die Taste ENTER. Ein Fragezeichen (?) erscheint.
Statusseite
drucken ?
Wenn Sie den Ausdruck der Statusseite abbrechen wollen, drücken Sie die Taste CANCEL.
4. Drücken Sie erneut die Taste ENTER. Im Display erscheint Es wird gedruckt, und der Drucker gibt
eine Statusseite aus.
Die verschiedenen Positionen der Statusseite sind auf den nachfolgenden Seiten genauer beschrieben.
Kapitel 3 – Bedienfeld 3-17
Die Positionen der Statusseite
Nachfolgende Abbildung zeigt das Muster einer Statusseite. Die Zahlen dienen als Verweis in den Erläute-
rungen auf den nachfolgenden Seiten. Die Positionen und Werte auf der Statusseite variieren je nach Ver-
sion der Drucker-Firmware.
Abbildung 3-4
Memory
Installed Options
Network Status Emulation
Consumable Status
Interfaces
Hardware Information
Page Information
Error Log
STATUS PAGE
Firmware Version: Released:
2
4
6
3
1
5
7
8
9
10
Kapitel 3 – Bedienfeld 3-19
e-MPS
"e-MPS" ist die Abkürzung für "enhanced-Multiple Printing System" (erweitertes System für den Mehrfach-
druck), ein System, das zwei Technologien für die Auftragsspeicherung kombiniert. Bei diesem Drucker ist
das e-MPS in folgenden Funktionen des Treibers realisiert:
Job Retention (HP kompatibel)
Original Modus
In beiden Modi werden beim Drucken eines Dokuments die Druckdaten vom Computer an den Drucker
übertragen und dann auf der Festplatte des Druckers gespeichert. Da weitere Exemplare des Dokuments
anhand der gespeicherten Daten erstellt werden, wird der Druckvorgang beschleunigt, die Spooling-Zeit am
Rechner verkürzt und das Netzwerk entlastet.
Um das e-MPS-System nutzen zu können, muss der Drucker mit einer optionalen Fest-
platte HD-10 ausgestattet sein. Näheres hierzu siehe
Anhang A, Optionen
.
In den Modi "Prüfen und aufbewahren" und "Privater Druck" kann als Alternative zu einer
Festplatte auch die RAM-Disk benutzt werden. Detaillierte Informationen zur Einrichtung
einer RAM-Disk enthält der Abschnitt
Umgang mit einer RAM-Disk
auf
Seite 3-52
.
Job Retention (HP kompatibel)
Bei der Auftragsspeicherung stehen vier Modi zur Verfügung, die nachstehend näher erläutert sind. Sie wer-
den gewählt, wenn Sie in der Anwendungssoftware den Druckertreiber wählen.
Tabelle 3-3
Modus Schnellkopie Prüfen und aufbe-
wahren
Privater Druck Auftragsspeicher
Hauptfunktion Drucken zusätzlicher
Kopien fertiggestellter
Aufträge
Ausgabe des ersten
Exemplars als Probe-
druck vor Ausdruck
der verbleibenden
Kopien
Ablegen von Aufträ-
gen im Drucker als
Schutz vor unberech-
tigtem Zugriff
Zum Speichern von
Dokumenten wie bei-
spielsweise Fax-
Deckblättern
Speicherung durch Druckertreiber Druckertreiber Druckertreiber Druckertreiber
Bei Beendigung der
Druckeinstellung aus
der Anwendung
Druckt gleichzeitig Druckt eine Kopie
gleichzeitig
Druckt nicht Druckt nicht
Abruf über Bedienfeld Bedienfeld Bedienfeld Bedienfeld
Standardzahl Kopien
bei Abruf
Identisch mit gespei-
cherter Anzahl
(kann geändert wer-
den)
Eine weniger
(kann geändert wer-
den)
Identisch mit gespei-
cherter Anzahl
(kann geändert wer-
den)
Eine
Maximale Anzahl ge-
speicherte Aufträge1
32, erweiterbar auf 50 32, erweiterbar auf 50 Abhängig von der
Festplattenkapazität
(Private Aufträge wer-
den automatisch ge-
löscht, sobald sie ab-
gerufen wurden)
Abhängig von der
Festplattenkapazität
PIN-Sicherheit Nein Nein Ja Ja
Daten werden nach
dem Drucken
Gespeichert Gespeichert Gelöscht Gespeichert
Daten werden beim
Ausschalten
Gelöscht Gelöscht Gelöscht Gespeichert
Festplatte erforderlich Ja Nein Nein Ja
1 Für jeden weiteren Druckauftrag wird ein älterer Auftrag gelöscht.
3-20
e-MPS
Auftragsablage
Mit dieser Funktion werden Druckaufträge vorübergehend oder permanent bzw. in virtuellen Mailboxen ge-
speichert, je nachdem, welche Option im Druckertreiber Sie aktivieren, wenn Sie von einem Computer aus
drucken.
Virtuelle Mailbox
Die virtuelle Mailbox ist Bestandteil der Auftragsablagefunktion, da hier Druckaufträge auf der Festplatte ab-
gelegt werden, ohne jedoch direkt ausgedruckt zu werden. Diese Aufträge können Sie zu einem späteren
Zeitpunkt über das Bedienfeld abrufen.
Jede Mailbox kann von einem Anwender verwendet werden, der in diesem Modus ebenfalls auf den Drucker
zugreifen möchte. Standardmäßig ist die Mailbox nummeriert mit "Fach001", "Fach002" ... etc. Um einen
Auftrag in einer dieser Mailboxen abzulegen, weisen Sie ihm im Druckertreiber vor dem Ausdruck die Num-
mer bzw. den Namen einer Mailbox zu.
Zum Abrufen eines Auftrags aus dem Speicher siehe
Seite 3-26
.
Die virtuelle Mailbox kann nur in der PCL 6-Emulation benutzt werden.
Schnellkopie
In diesem Modus können Sie die gewünschte Anzahl Kopien eines Auftrags drucken und gleichzeitig den
Auftrag auf der Festplatte speichern. Sollten Sie weitere Kopien benötigen, können Sie diese jederzeit über
das Bedienfeld des Druckers abrufen. Informationen zum Drucken eines Auftrags als Schnellkopie enthält
das Handbuch
KX Printer Driver Operation Guide
.
Standardmäßig können auf der Festplatte 32 Druckaufträge abgelegt werden. Bei Bedarf können Sie diesen
Standardwert über das e-MPS-Konfigurationsmenü auf bis zu 50 erhöhen. Näheres hierzu enthält der
Abschnitt
Maximale Anzahl Schnellkopie-/Proof and Hold-Aufträge ändern
auf
Seite 3-27
. Ist die
maximale Anzahl Druckaufträge erreicht, wird der älteste Auftrag durch einen neu eingehenden Auftrag
überschrieben.
Sobald der Drucker ausgeschaltet wird, gehen alle gespeicherten Aufträge verloren.
Zusätzliche Schnellkopien drucken
Gehen Sie zum Drucken zusätzlicher Schnellkopien eines Speicherauftrags folgendermaßen vor:
1. Drücken Sie die Taste MENU.
2. Drücken Sie wiederholt die Taste bzw. , bis >e-MPS > erscheint.
>e-MPS >
3. Drücken Sie die Taste .
4. Drücken Sie wiederholt die Taste bzw. , bis >Schnellkopie erscheint, gefolgt von dem Benutzer-
namen (im Beispiel unten Harold). Der Benutzername wird im Druckertreiber eingegeben.
>Schnellkpie
Harold


Specyfikacje produktu

Marka: Triumph-Adler
Kategoria: drukarka
Model: CLP 4526

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